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Installateur Automatisierung in der Steiermark: Wenn nur der Meister alles weiß

Maria K.
Installateurbetrieb, 12 Mitarbeiter, Steiermark
„Früher hat nur mein Mann gewusst, welches Material wir wo verwenden. Wenn er krank war, haben die Leute einfach geraten. Das passiert jetzt nicht mehr.“
Die Ausgangslage
Maria und ihr Mann führen einen Installateurbetrieb, einen Meisterbetrieb mit Handwerkskammer (HWK)-Eintrag. 12 Mitarbeiter, Heizung, Sanitär, Klima. Das Problem: Alles Wissen steckte im Kopf vom Meister. Welchen Kleber für welches Rohr? Welche Konditionen bei Geberit? Was haben wir beim Kunden Huber letztes Jahr verbaut?
Wenn der Chef nicht erreichbar war, wurde geraten. Oder die Baustelle stand still. Neue Mitarbeiter brauchten Wochen, bis sie alleine arbeiten konnten. Im Schnitt hat der Meister 8–10 Anrufe pro Tag von der Baustelle bekommen - immer die gleichen Fragen: Material, Konditionen, Montagedetails.
Die Kosten davon: Unterbrechung beim Meister, Stillstand auf der Baustelle, Fehler bei Materialbestellungen. Und neue Gesellen? Die ersten drei Wochen war jemand nur damit beschäftigt, sie einzuarbeiten.
Vorher
- 8–10 Anrufe/Tag vom Meister beantworten
- 3 Wochen Einarbeitung pro neuem Mitarbeiter
- Materialfehler bei ~5% der Bestellungen
- Konditionen nur im Kopf einer Person
Nachher
- 1–2 Anrufe/Tag - der Rest per KI beantwortet
- Neue Mitarbeiter produktiv nach wenigen Tagen
- Materialfehler auf unter 1% gesunken
- Konditionen digital abrufbar für alle
Was wir gemacht haben
1. Digitale Wissensdatenbank
Alle Dokumente, Anleitungen, Konditionen und Erfahrungswerte digitalisiert und in eine digitale Suche eingepflegt. Mitarbeiter können jetzt in normaler Sprache fragen: „Welches Rohr für die Fußbodenheizung im Altbau?“ und bekommen sofort eine Antwort mit Quellenangabe.
2. Lieferanten-Konditionen abrufbar
„Was sind unsere Konditionen bei Geberit?“ Sofortige Antwort: Rabatt, Zahlungsziel, Skonto. Kein Anrufen beim Chef mehr nötig.
3. Montageanleitungen per Suche
Statt im Ordner blättern oder den Meister anrufen, einfach fragen. werkflow findet die richtige Anleitung.
4. Neue Mitarbeiter produktiv ab Tag 1
Statt wochenlang den Meister zu begleiten, können neue Leute sofort nachschlagen. Learning by doing mit digitalem Backup.
Das Ergebnis
3 Wochen → wenige Tage
Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter
80% weniger Anrufe
Von 8–10 auf 1–2 Anrufe pro Tag beim Meister
~500 €/Monat gespart
Weniger Materialfehler, weniger Einarbeitungskosten
Wissen gesichert
Firmenwissen digital - unabhängig von einer Person
Konkretes Beispiel: Frage auf der Baustelle
Geselle auf der Baustelle fragt per WhatsApp:
„Welches Rohr für Fußbodenheizung im Altbau, Estrichhöhe nur 5 cm?“
werkflow antwortet in 3 Sekunden:
„Rehau RAUTHERM S 14x1,5 mm. Bei 5 cm Estrich: Verlegeabstand 10 cm. Bestellen bei Frauenthal, Kondition: 22% Rabatt auf Listenpreis. Montageanleitung: [Link]“
Früher: Anruf beim Meister, 10 Min. warten, Baustelle steht.
„Das Schönste ist: Mein Mann kann jetzt auch mal krank sein, ohne dass alles zusammenbricht. Die Jungs finden die Antworten selbst.“
Steckt in Ihrem Betrieb auch zu viel Wissen im Kopf vom Chef?
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Mit Zustimmung der Kundin veröffentlicht.