Wie Max Liebeck täglich zwei Stunden Büro zurückgewonnen hat
Vom Abendbüro zum Feierabend: Prüfanfragen, Angebote und der DATEV-Export laufen heute automatisch. Ohne neue Software, die er lernen musste.

Um 17 Uhr war der Arbeitstag vorbei. Dann fing der Papierkram an.
Max Liebeck betreibt eine TÜV NORD Prüfstation: Hauptuntersuchungen, Kfz-Gutachten, technische Prüfungen. Das macht er gut. Das Problem war nicht die Arbeit, sondern der Stapel danach.
Jeden Abend Prüfanfragen beantworten, die tagsüber hereingekommen sind. Angebote für Sondergutachten tippen. Eingangsrechnungen sortieren. Unterlagen für den Steuerberater zusammensuchen. Zwei Stunden, jeden Tag. Nicht weil er langsam ist, sondern weil das System fehlte.
Kein neues Programm, keine Schulung. Den Rest erledigt das System.
werkflow hat sich in fünf Wochen in den bestehenden Betrieb eingefügt. Nichts wurde umgebaut, keine Software gewechselt, kein IT-Team beauftragt. Heute läuft der Alltag so:
Prüfanfrage kommt rein.
werkflow erfasst sie, ordnet sie ein und legt einen Angebotsentwurf an. Max prüft kurz, passt bei Bedarf an und schickt ab. Statt rund 20 Minuten braucht das meist 5 bis 7.
Rechnung liegt auf dem Tisch.
Foto per WhatsApp schicken. Das System erkennt Lieferant, Betrag und Positionen und legt alles für den Steuerberater ab. Kein Abtippen, kein Sortieren.
Monatsabschluss.
Der DATEV-Export läuft automatisch. Der Steuerberater bekommt vollständige, strukturierte Unterlagen, ohne dass Max eine Datei zusammenstellt.
Was sich konkret geändert hat
- 1,5–2 Std.
- weniger Büroarbeit pro Tag
- 5–7 Min.
- pro Angebot statt rund 20 Minuten
- Belege
- Eingangsrechnungen vollständig digital, ohne Papier und ohne Abtippen
- DATEV
- Export automatisch, Rückfragen vom Steuerberater sind die Ausnahme
- 5 Wochen
- Umsetzung, ohne IT-Team und ohne Schulungswoche
„Ich hab abends immer noch zwei Stunden Büro gemacht. Jetzt macht das werkflow. Ich hab nicht gedacht, dass das so einfach geht.“
Max LiebeckTÜV NORD Station, Mühlheim am MainErkennen Sie sich wieder?
Wenn Sie nach dem Arbeitstag noch Büro machen, Angebote zu langsam rausgehen oder Ihr Steuerberater regelmäßig auf Unterlagen wartet, ist das kein persönliches Problem, sondern ein Systemproblem. Und das lässt sich lösen.
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