Lüftungstechnik · Einregulierung & Druckverluste Österreich
Einregulierung RLT-Anlage: Druckverluste, Ventileinstellungen und Messgeräte digital
RLT-Anlage in Betrieb, Büroräume klagen über Zugluft, andere Räume bekommen zu wenig Luft - Einregulierung nicht dokumentiert, niemand weiß welche Klappen wie stehen. Ohne Einregulierungsprotokoll keine Nachvollziehbarkeit und kein Referenzpunkt für Nachjustierungen.
werkflow digitalisiert das Einregulierungsprotokoll: Drosselklappenstellungen, Ventileinstellungen, Druckverluste je Strang, Ventilatoreinstellung - alle Werte gespeichert und bei Nachjustierung vergleichbar.
Einregulierungsprotokoll RLT-Anlage digital
1. Strangschemata und Soll-Volumenströme
werkflow bildet die RLT-Anlage nach Strängen ab: Hauptstrang, Nebenstränge, Auslässe je Strang. Soll-Volumenströme (m³/h) werden aus der Lüftungsplanung übernommen. Je Strang: Drosselklappe (Bezeichnung, Position), Druckverlust (Pa), Volumenstrom (m³/h). Je Auslass: Typ (Tellerventil, Drallauslass, Schlitzdurchlass), Ventileinstellung (Stufe/mm), Soll-Volumenstrom.
2. Einregulierung: Klappen und Ventile einstellen
Der Lüftungstechniker reguliert schrittweise: Hauptdrosselklappen, dann Strang-Drosselklappen, zuletzt Auslass-Ventile. werkflow dokumentiert je Schritt: Klappe/Ventil-Bezeichnung, Einstellung (Grad/Stufe/mm), gemessener Volumenstrom (m³/h), Druckverlust (Pa). Bei Zielwert-Erreichung (±10 % nach DIN EN 12599) wird der Auslass als einreguliert markiert. Ventilatordaten: Drehzahl (min⁻¹), Frequenz (Hz), Stromaufnahme (A), Gesamtförderdruck (Pa).
Übergabe und Archivierung
3. Kundenunterschrift und Referenzwerte
Nach Abschluss der Einregulierung zeigt werkflow dem Auftraggeber das vollständige Protokoll: alle Stränge mit Klappenstellungen, Volumenströme Soll/Ist, Ventilatoreinstellungen. Der Auftraggeber unterschreibt digital - Abnahmedatum = Beginn Gewährleistungsfrist VOB/B § 13. Die Einstellungen dienen als Referenz: Bei späteren Komfortbeschwerden kann der Ist-Zustand mit der Ersteinregulierung verglichen werden.
4. Nachjustierung und BMD/RZL-Export
Bei Nachjustierung (saisonale Anpassung, Nutzungsänderung, Komfortbeschwerden) erstellt werkflow ein Änderungsprotokoll: Vorher-Werte aus Ersteinregulierung, neue Einstellungen, neue Messwerte. Beide Protokolle bleiben verknüpft. BMD/RZL-Export am Monatsende für alle Lüftungstechnik-Rechnungen.
- Strangschemata: Drosselklappen, Ventile, Druckverluste je Strang
- DIN EN 12599: Toleranz ±10 %, Soll-Ist-Vergleich je Auslass
- Referenzwerte: Ersteinregulierung als Vergleichsbasis für Nachjustierung
- BMD/RZL-Export: Lüftungstechnik-Rechnungen für den österreichischen Steuerberater
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Häufige Fragen
Was wird bei der Einregulierung einer RLT-Anlage dokumentiert?
Die Einregulierung umfasst: Soll-Volumenstrom je Strang und Auslass (m³/h), Ist-Volumenstrom nach Einregulierung, Drosselklappenstellungen (Grad/Stufe), Ventileinstellungen (Iris-Blende, Tellerventil), Druckverlust je Strang (Pa), Gesamtdruckverlust Anlage (Pa), Ventilatoreinstellung (Drehzahl/Frequenz Hz). werkflow dokumentiert alle Einstellungen für Nachvollziehbarkeit bei späteren Änderungen.
Warum ist ein Einregulierungsprotokoll für RLT-Anlagen wichtig?
Ohne Einregulierungsprotokoll sind spätere Änderungen nicht nachvollziehbar: Welche Klappe stand wie? Welcher Volumenstrom war eingestellt? Bei Komfortbeschwerden (Zugluft, unzureichende Belüftung) ist die Ersteinregulierung der Referenzpunkt. werkflow speichert alle Einstellungen je Strang - bei Nachjustierung werden Vorher-/Nachher-Werte verglichen.
Welche Messgeräte werden bei der Einregulierung verwendet?
Typische Messgeräte: Volumenstrom-Messhaube (für Deckenauslässe), Flügelradanemometer mit Trichteraufsatz, Staudrucksonde (Pitot-Rohr) für Kanaldruckmessungen, Differenzdruckmanometer. werkflow dokumentiert je Messung das verwendete Gerät, Hersteller, Modell und Kalibrierungsdatum - Prüfprotokoll-tauglich.
Was kostet werkflow für Lüftungstechnikbetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Digitale Einregulierungsprotokolle, Luftmessprotokolle, Angebote, Rechnungen und BMD/RZL-Export sind im Projektumfang enthalten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.