pds Software · Nachkalkulation Bau & Ausbau

pds Nachkalkulation: Vom Buchhaltungssystem zur Projekt-Auswertung

pds Software ist bei vielen Bau-, Ausbau-, SHK- und Elektrobetrieben das kaufmännische Rückgrat: Buchhaltung, Lohn, Auftragsabwicklung. Aber die eine Frage, die den Geschäftsführer wirklich interessiert - welche Baustelle verdient Geld und welche vernichtet es - beantwortet der pds-Alltag oft nicht. Die Daten sind da, verteilt auf Konten, Lohnbuchungen und Auftragspositionen. Was fehlt, ist die Verdichtung zur Projekt-Sicht. werkflow baut genau diese Schicht auf euer pds auf - pds bleibt führendes System.

Kein ERP-Wechsel, keine Migration, keine Doppelerfassung. Die kaufmännischen Daten kommen weiter aus pds - werkflow macht daraus ein Nachkalkulations-Cockpit je Baustelle.

Warum die Projekt-Auswertung in pds oft fehlt

1. pds denkt in Konten - der Chef denkt in Baustellen

Die Stärke von pds ist die kaufmännische Tiefe: FiBu, Baulohn, offene Posten, DATEV-Anbindung. Diese Sicht ist für Steuerberater und Buchhaltung gemacht. Der Geschäftsführer eines Betriebs mit 15 parallelen Baustellen braucht eine andere Sicht: Erlös, Kosten und Deckungsbeitrag je Projekt, laufend aktuell. Die lässt sich in pds über Kostenstellen abbilden - aber nur, wenn jede Buchung, jede Lohnstunde und jede Eingangsrechnung konsequent kontiert wird. Ein einziger Monat nachlässiger Kontierung, und die Auswertung ist wertlos.

2. Die Lohnstunden kommen zu spät und zu grob

Baulohn wird monatlich abgerechnet - die Stunden je Baustelle stehen damit frühestens Wochen nach Monatsende zur Verfügung, oft nur als Summen ohne Tätigkeitsbezug. Für die Frage, ob die kalkulierten 380 Stunden für den Rohbau gehalten wurden, ist das zu spät und zu grob. Gegensteuern kann man nur auf laufenden Baustellen - nicht in der Monatsauswertung danach.

3. Auswertung braucht heute einen pds-Arbeitsplatz

Wer in pds auswerten will, braucht Zugang, Schulung und Zeit. In der Praxis heißt das: Die Auswertung macht die eine Person im Büro, die pds beherrscht - wenn sie dazu kommt. Der Chef bekommt eine Excel-Tabelle per Mail, Stand letzte Woche. Ein Cockpit, das er selbst morgens am Handy öffnet, ist etwas anderes.

Was eine GF-taugliche Nachkalkulation je Projekt braucht

  • Stunden Soll-Ist je Baustelle: Kalkulierte Stunden aus dem Angebot gegen erfasste Ist-Stunden - täglich aktuell, nicht erst mit dem Baulohn-Lauf
  • Material-Ist je Projekt: Eingangsrechnungen positionsweise den Baustellen zugeordnet, inklusive Nachkäufen und Sammelrechnungen
  • Nachträge getrennt ausgewiesen: Hauptauftrag und Nachträge separat - sonst kaschieren Nachtragserlöse die Kostenüberschreitung im Hauptauftrag
  • Deckungsbeitrag je Projekt und Auftragstyp: Die eine Kennzahl, die zeigt, welche Projektarten der Betrieb annehmen sollte - und welche nur Umsatz ohne Ertrag bringen

Die methodischen Grundlagen - Ist-Soll-Vergleich, Abweichungsanalyse, Deckungsbeitrag je Auftragstyp - erklärt die Seite Nachkalkulation im Handwerk.

Wie werkflow auf pds aufsetzt

pds bleibt führendes System

Buchhaltung, Lohn, Rechnungswesen - alles bleibt in pds. werkflow liest die Auftrags- und Buchungsdaten und verdichtet sie zur Projekt-Sicht. Wo Ist-Daten fehlen, ergänzt werkflow die Erfassung: eine mobile Stundenerfassung je Baustelle für die Kolonnen, eine Zuordnung von Eingangsrechnungen zu Projekten für das Büro. Kein Migrationsrisiko, keine zweite Wahrheit neben pds.

Cockpit statt Berichtswesen

Das werkflow-Cockpit zeigt je Baustelle: Auftragswert, Stunden Soll-Ist, Material Soll-Ist, Deckungsbeitrag - mit Warnung, sobald eine laufende Baustelle über Soll läuft. Der Geschäftsführer öffnet es am Handy, ohne pds-Login, ohne Schulung. Für Elektro-Betriebe mit pds zeigt die Seite Elektriker Software, wie werkflow das Gewerk insgesamt unterstützt.

Referenz: Aufsätze auf bestehende Systeme

werkflow baut solche Auswertungsschichten auf bestehende ERPs, ohne das führende System anzutasten: eine mobile Lieferschein-App auf einer gewachsenen Warenwirtschaft, ein Budget-Cockpit mit Zeiterfassung je Baustelle für einen Malermeisterbetrieb. Für pds-Betriebe ist das Muster identisch - das System bleibt, die fehlende Projekt-Sicht kommt dazu. Individuell zugeschnitten, einmaliges Setup plus laufende Betreuung.

Häufige Fragen

Kann werkflow Daten aus pds Software auslesen?

Ja. werkflow liest Projekt-, Auftrags- und Buchungsdaten aus eurem pds-System - je nach Installation über Datenbankzugriff oder die von pds bereitgestellten Schnittstellen. pds bleibt führendes System für Buchhaltung, Lohn und Auftragsabwicklung. werkflow ergänzt die Auswertungsschicht: Soll-Ist je Projekt in einer Ansicht, die der Geschäftsführer ohne pds-Schulung liest.

pds hat doch eigene Auswertungen - warum reicht das nicht?

pds liefert solide kaufmännische Berichte: Konten, Kostenarten, Lohn, offene Posten. Die Frage 'Welche Baustelle verdient Geld?' beantworten diese Berichte aber nur, wenn jemand konsequent Kostenstellen pflegt und die Auswertungen regelmäßig zusammenführt - in der Praxis macht das oft niemand. werkflow verdichtet die vorhandenen pds-Daten automatisch zu einer Projekt-Sicht: Erlös, Stunden Soll-Ist, Material-Ist, Deckungsbeitrag je Baustelle, laufend aktualisiert.

Funktioniert das für alle Gewerke, die pds abdeckt?

Ja. pds wird in Bau, Ausbau, SHK und Elektro eingesetzt - das Nachkalkulations-Muster ist überall gleich: kalkulierte Stunden und Material aus dem Angebot gegen erfasste Stunden und zugeordnete Eingangsrechnungen. Gewerkespezifisch sind nur die Details, etwa Datanorm-Artikeldaten im Elektro oder Abschlagsketten nach VOB/B im Bau. Beides bildet werkflow im Cockpit ab, weil es individuell auf euren Betrieb zugeschnitten wird.

Was kostet werkflow für Betriebe mit pds?

werkflow wird individuell auf euren Betrieb und eure pds-Installation zugeschnitten - einmaliges Setup plus laufende Betreuung. Der Umfang hängt davon ab, welche pds-Daten angebunden werden und ob eine mobile Zeiterfassung je Baustelle dazukommt. Der Einstieg ist ein kostenloses Erstgespräch - wir schauen uns euer Setup gemeinsam an, ihr bekommt ein konkretes Angebot ohne Verkaufsdruck.

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