Buchhaltung · Handwerk Deutschland
Handwerk Buchhaltung: Belege, Rechnungen und DATEV-Export automatisch
Belegstapel auf dem Schreibtisch, der Steuerberater wartet auf Unterlagen, der Jahresabschluss verzögert sich — die Buchhaltung ist für viele Handwerksbetriebe der größte Zeitfresser im Büroalltag. Nicht weil die Zahlen kompliziert sind, sondern weil Daten manuell erfasst, doppelt eingetippt und zwischen mehreren Programmen hin- und herkopiert werden.
werkflow bündelt die Buchhaltungsgrundlagen in einem System: Rechnungen schreiben, Belege scannen, Zahlungseingänge verfolgen und DATEV-Export auf Knopfdruck. Der Steuerberater bekommt saubere Daten, der Meister behält den Überblick.
Wo Handwerksbetriebe bei der Buchhaltung Zeit verlieren
1. Belege manuell sortieren und übergeben
Lieferscheine, Tankquittungen, Materialrechnungen — wer sie in Papierform sammelt und am Monatsende sortiert, verbringt Stunden mit Ablage statt mit Arbeit. Geht ein Beleg verloren, fehlt er beim Jahresabschluss. werkflow erfasst Belege per Foto direkt vom Smartphone, kategorisiert sie automatisch und speichert sie revisionssicher.
2. Doppelte Dateneingabe zwischen Auftragsmanagement und Buchhaltung
Wer Aufträge in einem System verwaltet und Rechnungen in einem anderen schreibt, tippt dieselben Daten zweimal ein. Fehler schleichen sich ein, Rechnungsbeträge weichen vom Auftrag ab, und der Steuerberater bekommt inkonsistente Unterlagen. werkflow verbindet Auftragsabschluss und Rechnungsstellung: Ist der Auftrag fertig, wird die Rechnung mit einem Klick erstellt.
3. Zahlungsverfolgung per Hand
Wer offene Rechnungen in einer Excel-Liste verwaltet, verliert schnell den Überblick. Mahnungen werden vergessen, Zahlungseingänge nicht zugeordnet, der Liquiditätsstand unklar. werkflow zeigt den Forderungsstand in Echtzeit und versendet Zahlungserinnerungen automatisch nach konfigurierbaren Fristen.
Was werkflow für die Handwerk-Buchhaltung leistet
- Belege per Foto erfassen: Lieferscheine, Quittungen und Eingangsrechnungen direkt vom Smartphone scannen — OCR liest Betrag und Lieferant automatisch aus
- Rechnungen aus Aufträgen erstellen: Abgeschlossener Auftrag = fertige Rechnung, ohne nochmals tippen zu müssen
- DATEV-Export auf Knopfdruck: Alle Buchungen des Monats als DATEV-Datei exportieren, direkt an den Steuerberater übermitteln
- Kassenbuch digital: Barausgaben und Bareinnahmen sauber führen, jederzeit exportierbar
- Offene Posten im Blick: Dashboard zeigt unbezahlte Rechnungen, Zahlungseingänge und Fälligkeiten auf einen Blick
- Jahresüberblick ohne Zusammenstellungsaufwand: Umsatz, Kosten und Deckungsbeitrag pro Monat und Quartal auf einen Klick
DATEV-Schnittstelle: Steuerberater bekommt saubere Daten
Die meisten deutschen Steuerberater arbeiten mit DATEV. werkflow erzeugt eine vollständige DATEV-Exportdatei, die der Steuerberater direkt importieren kann — ohne Rückfragen, ohne Korrekturrunden. Buchungskonten werden einmalig konfiguriert, danach läuft der Prozess automatisch.
Das spart dem Betrieb Zeit beim Aufbereiten und dem Steuerberater Zeit beim Nachfragen. Typische Betriebe berichten, dass der monatliche Aufwand für Buchhaltungsunterlagen von mehreren Stunden auf unter 30 Minuten sinkt.
Häufige Fragen
Ersetzt werkflow die Buchhaltungssoftware meines Steuerberaters?
Nein — und das ist Absicht. werkflow ist kein Ersatz für DATEV oder Lexware, sondern die vorgelagerte Schicht: Rechnungen schreiben, Belege erfassen, Zahlungen verfolgen. Der DATEV-Export liefert dem Steuerberater die fertig aufbereiteten Buchungsdaten. So behält jeder seine gewohnten Werkzeuge, und die doppelte Dateneingabe entfällt.
Wie funktioniert der DATEV-Export in werkflow?
werkflow erstellt auf Knopfdruck eine DATEV-kompatible Exportdatei mit allen Belegen, Rechnungen und Zahlungen des gewählten Zeitraums. Die Datei kann direkt in DATEV Unternehmen online oder beim Steuerberater importiert werden. Buchungskonten lassen sich einmalig hinterlegen, danach läuft der Export vollautomatisch.
Kann werkflow Belege automatisch kategorisieren?
Ja. werkflow erkennt per OCR Lieferanten, Beträge und Leistungsart auf eingescannten oder abfotografierten Belegen und schlägt automatisch die passende Kostenkategorie vor. Betriebe mit festen Lieferanten profitieren am meisten: Nach wenigen Wochen lernt das System die üblichen Zuordnungen und braucht kaum noch manuelle Korrekturen.
Wie sieht der Monatsabschluss in werkflow aus?
werkflow zeigt auf dem Dashboard automatisch den offenen Forderungsstand, die gebuchten Einnahmen und Ausgaben sowie alle Belege, die noch keiner Rechnung zugeordnet sind. Mit einem Klick lässt sich der Monatsbericht als PDF exportieren — für den eigenen Überblick oder direkt an den Steuerberater. Keine manuelle Zusammenstellung, keine vergessenen Belege.
Was kostet die Buchhaltungsfunktion?
Die Buchhaltungsfunktionen — Belegverwaltung, DATEV-Export, Kassenbuch und Rechnungsstellung — sind in allen werkflow-Tarifen enthalten. Es gibt keine Extragebühr für den DATEV-Export. Für sehr kleine Betriebe gibt es einen Einsteigertarif, größere Betriebe mit Mitarbeitern und Lohnbuchhaltungsbedarf nutzen den vollständigen Plan.