Handwerk · Controlling Deutschland

Handwerk Controlling: Deckungsbeiträge und Projektergebnisse in Echtzeit

Umsatz stimmt, aber Gewinn bleibt aus — weil niemand weiß, welcher Auftrag wirklich profitabel war, welcher Bauleiter ständig die Kalkulation sprengt und welches Gewerk die Marge frisst. Die meisten Handwerksbetriebe haben gute Buchhalter, aber kein operatives Controlling — weil DATEV Konten zeigt, keine Auftragsergebnisse.

werkflow berechnet Deckungsbeiträge je Auftrag automatisch aus Zeiterfassung und Materialbuchung, zeigt Soll-Ist-Abweichungen in Echtzeit und macht systematische Verlustbringer sichtbar — bevor sie den Betrieb gefährden.

Deckungsbeitrag je Auftrag automatisch berechnen

1. Soll-Ist-Vergleich Stunden und Material direkt im Auftrag

Bei der Auftragsanlage hinterlegt der Kalkulator die geplanten Stunden und Materialkosten. Während der Ausführung buchen Monteure ihre Zeiten per App, Material wird aus dem Lager oder per Lieferschein gebucht. werkflow vergleicht laufend: Wie viele Stunden sind verbraucht, wie viele waren geplant? Welche Materialkosten sind entstanden? Das Projektergebnis ist in Echtzeit sichtbar — nicht erst beim Monatsabschluss.

2. Deckungsbeitrag und Marge je Auftrag nach Abschluss

Nach Auftragsabschluss berechnet werkflow automatisch: Umsatz minus direkte Lohnkosten minus Materialkosten ergibt den Deckungsbeitrag I. Die Marge in Prozent wird direkt angezeigt. Über mehrere Aufträge hinweg ist sofort sichtbar: Welche Auftragstypen sind profitabel? Welche Gewerke schreiben systematisch Verluste? Welche Kunden bringen die höchsten Margen?

Mitarbeiterauslastung und Stundenauswertung

3. Produktive Stunden versus Anwesenheitszeit je Mitarbeiter

Anwesenheitszeit und produktive Stunden sind zwei verschiedene Dinge. werkflow wertet automatisch aus, wie viele der erfassten Stunden eines Monteurs produktiven Aufträgen zugeordnet sind und wie viel auf Fahrzeit, interne Tätigkeiten oder Leerlauf entfällt. Betriebe mit einer Produktivquote unter 60% verlieren Marge nicht durch schlechte Kalkulation, sondern durch ineffiziente Disposition.

4. Stundenüberschreitungen je Bauleiter und Auftrag

Systematische Stundenüberschreitungen bei bestimmten Bauleitern oder Auftragstypen sind in vielen Betrieben bekannt — aber nicht dokumentiert. werkflow führt automatisch eine Auswertung: Wer überschreitet die Kalkulation regelmäßig? Bei welchen Auftragstypen stimmen die Kalkulationsansätze nicht? Die Daten ermöglichen gezielte Gespräche und Kalkulations-Korrekturen mit Zahlenbasis.

Betriebsauswertung ohne Buchhalter

5. Umsatz, Auftragseingang und offene Posten im Überblick

werkflow zeigt dem Betriebsleiter die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick: Monatsumsatz versus Vorjahr, offene Angebote und deren Abschlusswahrscheinlichkeit, offene Rechnungen nach Fälligkeit und Gesamtauftragsbestand. Diese Übersicht funktioniert ohne DATEV-Abgleich direkt aus den werkflow-Daten — täglich aktuell.

  • Deckungsbeitrag je Auftrag: Soll-Ist-Vergleich Stunden und Material automatisch
  • Mitarbeiterauslastung: Produktivquote je Monteur, Überschreitungen je Bauleiter
  • Gewerk-Analyse: Welche Auftragstypen schreiben systematisch Verluste
  • Betriebskennzahlen: Umsatz, Auftragseingang, offene Posten täglich aktuell

Häufige Fragen

Welche Kennzahlen sind für das Controlling im Handwerksbetrieb am wichtigsten?

Die wichtigsten Controlling-Kennzahlen im Handwerk sind: Deckungsbeitrag je Auftrag (Umsatz minus direkte Material- und Lohnkosten), Auslastungsgrad der Monteure (produktive Stunden versus Anwesenheit), Materialquote (Material je Auftragsumsatz), Angebots-Auftrags-Verhältnis und durchschnittliche Auftragsgröße je Gewerk. werkflow berechnet diese Kennzahlen automatisch aus Aufträgen, Zeiterfassung und Materialbuchungen — ohne manuelle Auswertung.

Wie zeigt werkflow ob ein Auftrag profitabel war?

werkflow vergleicht für jeden abgeschlossenen Auftrag die kalkulierten Stunden und Materialkosten mit den tatsächlich gebuchten Stunden und verbrauchten Materialien. Das Ergebnis — Gewinn oder Verlust je Auftrag — ist sofort nach Auftragsabschluss sichtbar. Systematische Abweichungen (bestimmte Auftragstypen, Regionen, Bauleiter) werden so früh sichtbar, bevor sie den Betrieb gefährden.

Kann werkflow Stundenauswertungen je Monteur und Projekt erstellen?

Ja. Monteure erfassen ihre Arbeitszeit direkt in werkflow per App. werkflow wertet automatisch aus: Stunden je Projekt, produktive versus unproduktive Stunden (Fahrzeit, Büroarbeiten), Überschreitungen der kalkulierten Stunden und Auslastung je Mitarbeiter. Führungskräfte sehen sofort, welche Projekte mehr Zeit fressen als kalkuliert und welche Mitarbeiter dauerhaft unter- oder überlastet sind.

Wie unterscheidet sich werkflow Controlling von DATEV-Auswertungen?

DATEV-Auswertungen (BWA, Saldenliste) zeigen gebuchte Kosten und Erlöse auf Kontenebene — ohne Bezug zu einzelnen Aufträgen oder Projekten. werkflow-Controlling zeigt den Deckungsbeitrag je Auftrag, je Gewerk, je Kunde und je Mitarbeiter in Echtzeit. Probleme sind sichtbar wenn der Auftrag noch läuft — nicht erst bei der Monatsbuchung in DATEV.

Was kostet werkflow für Handwerksbetriebe?

werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Die Preise richten sich nach Betriebsgröße und genutztem Funktionsumfang. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung. Konkrete Konditionen sind auf der Preisseite oder im direkten Gespräch verfügbar.

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