Metallbau · App Deutschland 2026
Metallbau App Deutschland 2026: Stahlbau-Protokolle und Schweißnachweise mobil
Deutsche Metallbaubetriebe dokumentieren DIN EN 1090-Nachweise, Schweißerqualifikationen und CE-Kennzeichnung noch auf Papier. werkflow bringt Fertigungsdokumentation, Werkstoffzeugnisse und tarifkonforme Zeiterfassung auf ein Gerät - DATEV/Lexware-Export inklusive.
Was die Metallbau App für deutsche Betriebe leistet
- DIN EN 1090-2 Schweißdokumentation: Stahlsorte, Nahttyp, Schweißposition und Prüfmethode strukturiert erfassen - Werkstoffzeugnisse DIN EN 10204 (3.1/3.2) direkt am Auftrag archiviert
- Schweißerqualifikationen mit DGUV-Prüfhistorie: Qualifikationen nach DIN EN ISO 9606 je Mitarbeiter hinterlegen - inklusive wiederkehrender Prüfung der Schweißstromquellen nach DGUV Vorschrift 3, Ablaufdatum-Überwachung und automatische Erinnerung
- CE-Kennzeichnung nach DIN EN 1090 und Anlage-A-Handwerksnachweis: Ausführungsklasse (EXC 1-4) und DoP aus Auftragsdaten generieren - werkseigene Produktionskontrolle (WPK) durch notifizierte Stelle in der Kalkulation berücksichtigt, Meisterbrief-Nachweis je Mitarbeiter hinterlegbar (Metallbauer: Position 13, Anlage A Handwerksordnung)
- Zeiterfassung tarifkonform (Tarifvertrag Metallhandwerk): Gesetzlicher Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (ca. 20 %) automatisch auf Stundenkosten - Soll-Ist-Vergleich Fertigungsstunden
- ArbSchG/BetrSichV-konforme Sicherheitsdokumentation: PSA und Unterweisungsnachweise am Mitarbeiter digital, Prüffristen für Arbeitsmittel hinterlegt
- DATEV/Lexware-Export und korrekte Aufbewahrungsfristen: Rechnungen mit 19 % MwSt und §13b-UStG-Hinweis, monatlicher Export an den Steuerberater - Buchungsbelege automatisch 8 Jahre (§257 HGB/§147 AO), Handelsbriefe 6 Jahre abrufbar
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Metallbau Software entdeckenHäufig gestellte Fragen
Wie dokumentiert die Metallbau App Schweißnähte nach deutschen Normen?
werkflow erfasst Fertigungsschritte mit Stahlsorte (S235, S355 - EU-weiter Marktpreis ohne nationale Sonderkonditionen), Nahttyp, Schweißposition und Prüfmethode nach DIN EN 1090-2 - derselben europäisch harmonisierten Norm wie die österreichische ÖNORM EN 1090-2, nur mit deutschem Präfix. Schweißerqualifikationen nach DIN EN ISO 9606 werden am Mitarbeiter hinterlegt und ablaufdatum-überwacht. Werkstoffzeugnisse DIN EN 10204 (3.1/3.2) werden digital am Auftrag archiviert und sind bei Abnahme sofort abrufbar.
Unterstützt die Metallbau App CE-Kennzeichnung nach DIN EN 1090 für deutsche Aufträge?
Ja. werkflow hinterlegt Ausführungsklasse (EXC 1-4) und Stahlsorte pro Baugruppe. Die CE-Dokumentation (Leistungserklärung, DoP) wird aus den Auftragsdaten generiert. Die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) durch eine notifizierte Stelle - in Deutschland Pflichtvoraussetzung für die CE-Kennzeichnung nach DIN EN 1090-1 - wird als Aufschlag in der Kalkulation berücksichtigt. Zusätzlich prüft werkflow, ob Metallbauer als Anlage-A-Handwerk (Position 13 der Handwerksordnung, Meisterpflicht) korrekt in der Handwerksrolle eingetragen sind - Nachweis je Mitarbeiter hinterlegbar.
Wie rechne ich Fertigungsstunden und Montagezeiten nach Tarifvertrag Metallhandwerk ab?
werkflow erfasst Fertigungsschritte (Richten, Heften, Schweißen, Schleifen) als Positionen mit App-Zeiterfassung auf Basis des regional verhandelten Tarifvertrags Metallhandwerk (Ecklohn 16,35-20,32 €/h, 2026, je Bundesland). Der gesetzliche Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (ca. 20 %) wird automatisch auf Stundenkosten aufgeschlagen. Rechnungen werden mit 19 % MwSt nach deutschem UStG erstellt, inklusive Reverse-Charge-Hinweis nach §13b UStG bei Montageleistungen für bauleistende Auftraggeber. DATEV/Lexware-Export übergibt alle Ausgangsrechnungen monatlich an den Steuerberater.
Welche Sicherheitsnachweise unterstützt die Metallbau App für deutsche Baustellen?
werkflow-Protokollvorlagen orientieren sich an ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz) und BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) für Gefährdungsbeurteilung und Prüfpflichten von Arbeitsmitteln. Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Unterweisungsnachweise werden am Mitarbeiter digital erfasst. Die wiederkehrende Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wie Schweißstromquellen nach DGUV Vorschrift 3 wird als eigene Prüffrist am Gerät hinterlegt - inklusive automatischer Erinnerung vor Ablauf.
Wie lange muss ich Schweißnahtprotokolle und Rechnungen in Deutschland archivieren?
Buchungsbelege - dazu zählen Rechnungen und die zugehörige Auftragsdokumentation wie CE-Nachweise - sind nach §257 HGB und §147 AO 8 Jahre aufzubewahren, Handelsbriefe (z. B. Auftragsbestätigungen) 6 Jahre. Die früher verbreitete 10-Jahres-Frist gilt seit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz nur noch für Handelsbücher und Jahresabschlüsse selbst, nicht mehr für einzelne Buchungsbelege. werkflow archiviert alle Protokolle, Fotos und Rechnungen automatisch mit Zeitstempel am Auftrag und hält sie über den jeweils richtigen Zeitraum abrufbar.