Schlosser · Schweißprotokoll Deutschland
Schlosser Schweißprotokoll Deutschland: Schweißarbeiten nach DIN EN ISO 3834 digital dokumentieren
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Deutscher Schlosserbetrieb: Stahlkonstruktion geschweißt, kein Schweißprotokoll - Prüfingenieur fordert Schweißerqualifikation nach DIN EN ISO 9606-1, WPS und ZfP-Nahtprüfung, Materialzeugnis EN 10204 Typ 3.1 liegt nicht vor. Ohne DIN EN 1090-konforme Dokumentation verweigert der Prüfingenieur die Abnahme, und die CE-Kennzeichnung tragender Stahlbauteile ist seit 1. Juli 2014 EU-weit ohnehin Pflicht.
werkflow digitalisiert das Schweißprotokoll: Schweißerqualifikation, WPS, Werkstoffnachweise, Nahtprüfung, ZfP-Ergebnisse, rechtsgültige digitale Unterschrift, PDF sofort per E-Mail an Auftraggeber und Prüfingenieur.
Schweißprotokoll nach DIN EN ISO 3834/EN 1090 digital
1. Schweißerqualifikation und WPS nach deutscher Norm
werkflow speichert die Schweißerqualifikation nach DIN EN ISO 9606-1: Schweißer (Name, Prüfnummer, Prüfstelle - TÜV, DVS/SLV Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt), Schweißverfahren (MIG/MAG 135, WIG 141, E-Hand 111), Werkstoffgruppe, Gültigkeitsdauer. Schweißanweisung (WPS) nach DIN EN ISO 15614-1. Werkstoffzeugnis nach EN 10204 Typ 3.1: Stahlsorte (S235JR, S355J2), Hersteller (thyssenkrupp, Klöckner & Co), Charge, mechanische Kennwerte.
2. Nahtprüfung und ZfP nach deutscher Norm
Schweißnahtdokumentation: Bauteilbezeichnung, Nahtbezeichnung, Nahtlänge, Kehlnahtdicke, Schweißposition. Sichtprüfung (VT) nach DIN EN ISO 17637: Bewertungsgruppe B/C/D nach DIN EN ISO 5817. ZfP nach DIN EN 1090 EXC 2/3: Magnetpulverprüfung (MT) nach DIN EN ISO 17638, Eindringprüfung (PT) nach DIN EN ISO 3452, Ultraschall (UT) nach DIN EN ISO 17640. Für Brücken- und Infrastrukturprojekte (Autobahn GmbH, DB Netz): erhöhter Prüfumfang dokumentierbar.
Übergabe an Prüfingenieur und Auftraggeber
3. Digitale Unterschrift - CE-Kennzeichnung Unterlagen komplett
Nach Abschluss der Schweißarbeiten zeigt werkflow das vollständige Protokoll: Schweißerqualifikationen, WPS, Werkstoffnachweise, Nahtprüfung, ZfP-Ergebnisse, Fotos. Bauleiter oder SFI unterschreiben digital, rechtsgültig nach eIDAS. Das Schweißprotokoll wird sofort als PDF per E-Mail versandt - an Auftraggeber, Bauleitung und Prüfingenieur (für die CE-Kennzeichnung nach DIN EN 1090). Das Original bleibt in werkflow archiviert - Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege nach §257 HGB/§147 AO: 8 Jahre.
4. Schlosserei und DATEV/Lexware-Export
Neben Schweißarbeiten dokumentiert werkflow auch deutsche Schlosserleistungen: Stahlbauarbeiten (Stahlsorte, Profilquerschnitt, Länge), Korrosionsschutz nach DIN EN ISO 12944 (Korrosivitätskategorien, Schichtdicke), Schraubenverbindungen (Festigkeitsklasse 8.8/10.9, Anzugsmoment nach DIN EN 14399). Abnahmeprotokoll Rohbaufertigstellung für die Bauaufsicht. Schweißerstunden erfasst werkflow zum Ecklohn des regional verhandelten Tarifvertrags Metallhandwerk, und DATEV/Lexware-Export für alle Schlosser- und Stahlbauleistungen des Steuerberaters.
- DIN EN ISO 3834/9606-1: Schweißprotokoll, Schweißerqualifikation, WPS
- DIN EN ISO 5817/17637: Nahtprüfung, Sichtprüfung, Bewertungsgruppe
- DIN EN 1090 EXC 2/3: CE-Kennzeichnung seit 1. Juli 2014, ZfP deutsch
- eIDAS + DATEV/Lexware: Rechtsgültige Unterschrift, §257 HGB/§147 AO Archivierung (8 Jahre)
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Häufige Fragen
Was muss ein deutscher Schlosserbetrieb beim Schweißen dokumentieren?
Nach DIN EN ISO 3834 (Qualitätsanforderungen Schmelzschweißen) und DIN EN 1090 (Ausführung Stahl- und Aluminiumtragwerke) sind Schweißarbeiten zu dokumentieren: Schweißerqualifikation nach DIN EN ISO 9606-1 (Prüfbescheinigung, TÜV oder DVS/SLV, Gültigkeitsdauer), WPS nach DIN EN ISO 15614-1, Werkstoffzeugnis nach EN 10204 Typ 3.1, ZfP-Prüfung. Bei tragenden Stahlbauteilen nach DIN EN 1090 EXC 2/3: CE-Kennzeichnung, seit 1. Juli 2014 EU-weit Pflicht. Das Schweißprotokoll wird vom Schweißfachingenieur (SFI) und Prüfingenieur zur Abnahme verlangt.
Wie dokumentiert werkflow deutsche Schweißnahtprüfung und ZfP?
werkflow speichert die deutsche Schweißnahtdokumentation: Bauteilbezeichnung, Nahtart, Schweißposition, Schweißverfahren (MIG/MAG, WIG, E-Hand). Sichtprüfung (VT) nach DIN EN ISO 17637. Zerstörungsfreie Prüfung: Magnetpulverprüfung (MT) nach DIN EN ISO 17638, Eindringprüfung (PT) nach DIN EN ISO 3452, Ultraschall (UT) nach DIN EN ISO 17640. Prüfumfang nach DIN EN 1090 EXC 2/3. Fotos: Naht, Prüfprotokoll, Bewertungsergebnis nach DIN EN ISO 5817.
Kann werkflow das deutsche Schweißprotokoll digital unterschreiben lassen?
Ja. werkflow zeigt das vollständige Schweißprotokoll: Schweißerqualifikation, WPS, Werkstoffnachweise, Nahtprüfung, ZfP-Ergebnisse, Fotos. Bauleiter oder Schweißfachmann unterschreiben digital, rechtsgültig nach eIDAS. Das Protokoll wird sofort als PDF per E-Mail versandt - an Auftraggeber, Prüfingenieur und SFI. Das Original bleibt in werkflow archiviert, für die Aufbewahrungsfrist von Buchungsbelegen nach §257 HGB/§147 AO (8 Jahre).
Warum werden für das Schweißprotokoll 8 statt 10 Jahre Aufbewahrung genannt?
§257 HGB Abs. 4 und §147 AO Abs. 3 unterscheiden zwei Fristen: Handelsbücher, Inventare und Jahresabschlüsse sind 10 Jahre aufzubewahren, Buchungsbelege - dazu zählt ein unterschriebenes Schweißprotokoll als Nachweis der abgerechneten Leistung - dagegen 8 Jahre. werkflow archiviert Schweißprotokolle entsprechend 8 Jahre revisionssicher, mit Zeitstempel am Auftrag.
Was kostet werkflow für deutsche Schlosserbetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Digitale Schweißprotokolle, Bautagesprotokolle, Angebote, Rechnungen und DATEV/Lexware-Export sind im Projektumfang enthalten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.