Elektriker · Kalkulation & Angebotserstellung

Elektriker Kalkulation: PV-Anlagen, E-Checks und Installationen richtig berechnen

Eine PV-Anlage mit 10 kWp, Speicher und Wallbox — wie viele Stunden, wie viel Kabel, welcher Preis? Elektrobetriebe, die Angebote mit Erfahrungswerten ohne strukturierte Kalkulation schreiben, vergessen regelmäßig Kabelkanäle, Zählerplatzarbeiten oder Anmeldungsaufwand beim Netzbetreiber. Das Ergebnis ist ein Auftrag, der günstiger aussieht als er ist.

werkflow strukturiert die Kalkulation für Elektrobetriebe: PV-Anlagen nach Modulen und Leistung, E-Check-Kampagnen nach Prüfobjektzahl, Neuinstallationen nach Aufmaß und Kabelmengen — Stundensatz kostendeckend eingerechnet, DATEV-Export am Monatsende.

PV-Anlagen und Neuinstallationen kalkulieren

1. PV-Anlagen: Modulanzahl, Kabel, Speicher und Anmeldung

Eine vollständige PV-Kalkulation umfasst mehr als Module und Wechselrichter: Montagesystem je nach Dachtyp (Aufdach, Indach, Flachdach), DC-Kabel nach tatsächlicher Leitungslänge, AC-Anschluss, Zählerplatzerweiterung, Wallbox-Integration und Netzbetreiber-Anmeldungsaufwand. werkflow hinterlegt PV-Konfigurationsvorlagen, aus denen Angebote für Standardanlagen in Minuten erstellt werden. Abweichungen — Schattierung, komplizierter Dachschnitt, Altbau-Zählerplatz — werden als Zusatzpositionen erfasst.

2. Elektroinstallationen nach Aufmaß kalkulieren

Neuinstallationen in Wohnungsbau und Gewerbe werden nach erfasstem Aufmaß kalkuliert: Kabelmengen nach tatsächlichem Verlauf (nicht Luftlinie), Unterputzdosen, Sicherungen, Kabelkanäle und Montagezeit je nach Untergrund (Beton bohren dauert länger als Gipskarton). werkflow berechnet Materialmengen aus dem Aufmaß und übernimmt sie direkt ins Angebot — keine manuelle Übertragungs- und Rechenfehler.

E-Check-Prüfungen und Wartungsverträge

3. DGUV V3-Prüfungen skalierbar anbieten

Gewerbliche E-Check-Kampagnen sind ein planbares Standbeingeschäft für Elektrobetriebe: Ein Betrieb mit 200 ortsveränderlichen Betriebsmitteln hat jährlich eine Prüfpflicht, die skalierbar als Wartungsvertrag angeboten werden kann. werkflow erstellt Angebote aus der Prüfobjektzahl, hinterlegt Prüfintervalle pro Objektkategorie und erinnert Kunden automatisch vor Ablauf. Das Prüfprotokoll wird digital erstellt und gespeichert.

4. Stundensatz: Fahrtzeiten und Nebenzeiten einrechnen

Elektrobetriebe haben hohe Fahrtzeitenanteile — ein Monteur, der täglich 1,5 Stunden fährt, hat nur 6,5 fakturierbare Stunden pro Tag. Wird der Stundensatz auf Basis von 8 Stunden kalkuliert, deckt er die Fahrtzeit nicht. werkflow berechnet den kostendeckenden Stundensatz auf Basis der realen fakturierbaren Stunden pro Mitarbeiter und macht Fahrt-, Rüst- und Nachbereitungszeiten sichtbar.

  • PV-Vorlagen: Konfigurierbare Anlagen-Setups mit Kabel, Montage und Anmeldungsaufwand
  • Aufmaß-Kalkulation: Kabelmengen und Materialien direkt aus erfasstem Aufmaß
  • E-Check-Wartungsverträge: Prüfobjektzahl × Zeitwert = Angebotspreis automatisch
  • DATEV-Export: Alle Rechnungen monatlich strukturiert an den Steuerberater

Häufige Fragen

Wie kalkuliert werkflow PV-Anlagen für Elektrobetriebe?

werkflow berechnet PV-Anlagenpreise aus Modulanzahl, Wechselrichterleistung, Kabelmengen und dem konfigurierbaren Installationsaufwand in Stunden. Materialpreise für Module, Montagesysteme und Zubehör werden aus dem Produktkatalog übernommen. Das Angebot zeigt Materialkosten, Installationsstunden und Nettoproduktionsdaten transparent — Kundenanfragen aus dem PV-Boom lassen sich damit in Minuten beantworten.

Kann werkflow E-Check-Protokolle (DGUV V3) und die dazugehörige Kalkulation verwalten?

Ja. DGUV V3-Prüfungen haben einen standardisierten Ablauf — Anzahl Prüfobjekte multipliziert mit dem Prüfzeitwert ergibt den Stundenaufwand. werkflow erstellt Angebote für E-Check-Kampagnen (z.B. 50 Prüfobjekte in einem Gewerbebetrieb) und speichert das Prüfprotokoll mit Prüfergebnis, Mängeln und nächstem Prüfdatum im Kundenstamm. Fälligkeiten werden automatisch per E-Mail erinnert.

Wie berechnet werkflow den kostendeckenden Stundensatz für Elektrobetriebe?

werkflow berechnet den Betriebsstundensatz aus Lohnkosten aller Elektrofachkräfte, Lehrlings- und Gesellenlöhnen, Kfz-Kosten, Werkzeugabschreibungen und sonstigen Fixkosten — geteilt durch die realistisch fakturierbare Jahresstundenzahl. Da Elektriker viel Zeit auf Fahrt und in Besprechungen verbringen, liegt der echte fakturierbare Anteil oft bei 60–70 % der Anwesenheitszeit.

Was kostet werkflow für Elektrobetriebe?

werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Die Preise richten sich nach Betriebsgröße und Mitarbeiterzahl. DATEV-Export und E-Check-Protokolle sind in allen Tarifen enthalten. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung.

2 Termine. 1 Stunde. Konkrete Antworten.

Zwei Experten nehmen sich Zeit für Ihren Betrieb. Kostenlos.

1

Wir hören zu · 30 Minuten

Wie läuft Ihr Betrieb? Wo bleibt die Zeit liegen? Wir stellen Fragen, Sie erzählen.

2

Wir kommen mit Antworten zurück · 30 Minuten

Konkrete Lösungsansätze für Ihren Betrieb. Was sich lohnt, was nicht, und wie es aussehen könnte.

Persönliche Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Bot, kein Callcenter.

Bitte E-Mail oder Telefonnummer angeben.

Persönliche Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Bot.

oder direkt
Anrufenhallo@werkflow.de
Kostenlos und unverbindlich
Ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch