Elektriker · Kalkulation Deutschland
Elektriker Kalkulation Deutschland: PV-Anlagen, DGUV V3-Prüfungen und Installationen richtig berechnen
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Eine PV-Anlage mit 10 kWp, Speicher und Wallbox - wie viele Stunden, wie viel Kabel, VNB-Anmeldung inbegriffen? Deutsche Elektrobetriebe, die Angebote ohne strukturierte Kalkulation schreiben, vergessen regelmäßig den Netzbetreiber-Anmeldeaufwand, den Zählerwechsel für die Einspeisung oder die Dokumentationspflichten nach DIN VDE 0100-712. Das Ergebnis ist ein Auftrag, der auf dem Papier profitabel aussieht.
werkflow strukturiert die Kalkulation für deutsche Elektrobetriebe: PV-Anlagen nach DIN VDE 0100-712, DGUV V3-Prüfungen nach Prüfobjektzahl, Neuinstallationen nach Aufmaß - Lohnnebenkosten nach Tarifvertrag Elektrohandwerk kostendeckend eingerechnet, DATEV/Lexware-Export am Monatsende.
PV-Anlagen und Neuinstallationen kalkulieren
1. PV-Anlagen: Module, Kabel, VNB-Anmeldung
Eine vollständige PV-Kalkulation für deutsche Kunden umfasst: Montagesystem je nach Dachtyp, DC-Kabel nach tatsächlicher Leitungslänge, AC-Anschluss nach DIN VDE 0100-712, Zählerschrank-Erweiterung, Wallbox-Integration und die Anmeldung beim zuständigen Verteilnetzbetreiber (VNB) inklusive Zählerwechsel für die Einspeisung. Regionale Förderprogramme (KfW-Kredite, teils Landes- oder Kommunalförderung für Batteriespeicher) werden als eigene Zeitposition erfasst. werkflow hinterlegt PV-Konfigurationsvorlagen für deutsche Standardanlagen.
2. DGUV V3-Prüfungen skalierbar anbieten
Gewerbliche Prüfkampagnen nach DGUV Vorschrift 3 sind ein planbares Standbeingeschäft: Ein deutscher Gewerbebetrieb mit 200 ortsveränderlichen Betriebsmitteln hat wiederkehrende Prüfpflichten - ortsfeste Anlagen alle 4 Jahre, ortsveränderliche Geräte je nach Nutzung häufiger. werkflow erstellt Angebote aus der Prüfobjektzahl, hinterlegt Prüfintervalle nach DGUV-Anforderungen und erinnert Kunden automatisch vor Ablauf. Das Prüfprotokoll wird digital erstellt und gespeichert - für Kontrollen der Berufsgenossenschaft dokumentiert.
Stundensatz mit deutschen Tarifkosten
3. Lohnnebenkosten vollständig einrechnen
Deutsche Elektrobetriebe kalkulieren auf Basis des Tarifvertrags über ein Mindestentgelt in den Elektrohandwerken (ZVEH/IG Metall) plus regionale Ergänzungstarife in Bayern, Baden-Württemberg und NRW. Lohnnebenkosten liegen bei rund 45 % des Bruttolohns (Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft) - deutlich über der österreichischen ASVG-Quote. werkflow berechnet den Betriebsstundensatz aus allen realen Kosten - Fahrtzeiten eingerechnet, fakturierbare Stunden realistisch angesetzt. Tariferhöhungen werden sofort im Stundensatz-Rechner aktualisiert.
4. Nachkalkulation: Welche Auftragsarten bringen echten Gewinn?
Nach Auftragsabschluss vergleicht werkflow kalkulierte und tatsächliche Stunden sowie Materialverbrauch. Sind PV-Anlagen profitabler als Hausinstallationen? Bringen Gewerbe-DGUV-V3-Prüfungen mehr Deckungsbeitrag als Wohnungsinstallationen? Der Soll-Ist-Vergleich macht diese Unterschiede sichtbar und verbessert künftige Angebote.
- PV-Vorlagen DE: VNB-Anmeldung und Zählerwechsel für die Einspeisung eingerechnet
- DGUV V3: Prüfobjektzahl × Zeitwert = Angebotspreis automatisch
- Tarifkonformer Stundensatz: Tarifvertrag Elektrohandwerk und rund 45 % Lohnnebenkosten eingerechnet
- DATEV/Lexware-Export: Monatlich strukturiert an den deutschen Steuerberater
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Häufige Fragen
Wie kalkuliert werkflow PV-Anlagen für deutsche Elektrobetriebe?
werkflow berechnet PV-Anlagenpreise aus Modulanzahl, Wechselrichterleistung, Kabelmengen und Installationsaufwand nach DIN VDE 0100-712 für PV-Stromversorgungssysteme. Materialpositionen für Module, Montagesystem, Speicher und Wallbox werden aus dem Produktkatalog übernommen. Die Anmeldung beim zuständigen Verteilnetzbetreiber (VNB) inklusive Zählerwechsel für die Einspeisung wird als eigene Zeitposition erfasst.
Kann werkflow DGUV V3-Prüfungen für deutsche Gewerbebetriebe kalkulieren?
Ja. Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3 haben einen standardisierten Ablauf - Anzahl Prüfobjekte multipliziert mit dem Prüfzeitwert ergibt den Stundenaufwand. Ortsfeste Anlagen sind alle 4 Jahre zu prüfen, ortsveränderliche Geräte je nach Nutzung häufiger. werkflow erstellt Angebote für DGUV V3-Prüfkampagnen und speichert das Prüfprotokoll mit Prüfergebnis, Mängeln und nächstem Prüfdatum im Kundenstamm - Prüfintervalle werden automatisch überwacht.
Wie berechnet werkflow den Stundensatz für deutsche Elektrobetriebe?
werkflow berechnet den Betriebsstundensatz aus Lohnkosten inklusive deutscher Lohnnebenkosten (ca. 45 % des Bruttolohns für Sozialversicherung und Berufsgenossenschaft) auf Basis des Tarifvertrags über ein Mindestentgelt in den Elektrohandwerken (ZVEH/IG Metall), Kfz-Kosten, Werkzeugabschreibungen und Fixkosten - geteilt durch die realistisch fakturierbare Jahresstundenzahl. Tariferhöhungen können im Stundensatz-Rechner sofort aktualisiert werden.
Was kostet werkflow für deutsche Elektrobetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. DATEV/Lexware-Export, DGUV V3-Prüfprotokolle und PV-Vorlagen sind im Projektumfang enthalten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.
Kann eine Kalkulation für Privatkunden den Handwerkerbonus berücksichtigen?
Ja. Nach §35a EStG können Privathaushalte 20 % der Lohnkosten für Elektrikerarbeiten in der eigenen Wohnung oder am eigenen Haus direkt von der Steuerschuld abziehen - maximal 1.200 € pro Jahr bei 6.000 € Lohnanteil. Materialkosten (Kabel, Verteiler, Module) sind nicht begünstigt. Weil werkflow jede Position ohnehin nach Lohn- und Materialanteil trennt, entsteht die vom Finanzamt geforderte Aufschlüsselung für E-Check- oder PV-Wartungsangebote an Privatkunden automatisch.