Gerüstbau · Kalkulation & Angebotserstellung Deutschland
Gerüstbau Kalkulation Deutschland: Gerüstflächen berechnen und Standzeit richtig abrechnen
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Fassadengerüst 200 m² Gerüstfläche, 3 Ebenen, Layher Allround, 6 Wochen Standzeit - welcher Flächenpreis, welche Verlängerung nach Aufmaß, welcher Gesamtpreis inkl. 19 % MwSt? Deutsche Gerüstbaubetriebe, die die Grundvorhaltezeit nach DIN 18451 pauschal schätzen und Tariflohn/Mindestlohn nicht sauber trennen, verlieren Marge bei jedem Projekt.
werkflow digitalisiert die Gerüstbau-Kalkulation für Deutschland: Gerüstfläche aus Maßen, Aufbau- und Abbaustunden zum Tariflohn berechnet, TRBS 2121 Prüfprotokoll digital, Erschwerniszuschläge nach Tarifvertrag als Sonderposition - DATEV/Lexware-Export am Monatsende.
Was die Gerüstbau-Kalkulation in Deutschland abdecken muss
- Gerüstfläche automatisch: m² Gerüstfläche × Ebenen, Flächenpreis-Richtwert Ø 7-15 €/m² inkl. 4 Wochen Standzeit - werkflow rechnet automatisch
- Systemgerüst-Vorlagen: Layher Allround, Hünnebeck Bosta, PERI Up mit Flächenpreisen je m²/Woche hinterlegt
- Grundvorhaltezeit mit Verlängerung: DIN 18451, Verlängerung nach Aufmaß statt Pauschale (ca. 6 % der Auftragssumme je Woche, mind. 100 €)
- TRBS 2121 Prüfprotokoll: Prüfung durch befähigte Person vor Erstnutzung als Kalkulationsposition, digitales Protokoll
- Tariflohn-Kalkulation: Ecklohn 19,25 €/h (ab 01.10.2026: 20,10 €/h) bzw. Branchenmindestlohn 14,35 €/h (9. GerüstbauerArbbV) als Basis der Stundensätze
- DATEV/Lexware-Export: Alle Rechnungen mit 19 % MwSt nach §14 UStG für den deutschen Steuerberater
Aufbau, Abbau und TRBS 2121 Nachweise
Aufbau/Abbau und Grundvorhaltezeit klar trennen
Aufbau und Abbau sind Einmalumsätze (Stunden × Tarif-Stundensatz, einmalig fakturiert, auf Basis des tariflichen Ecklohns bzw. des Branchenmindestlohns nach der GerüstbauerArbbV kalkuliert). Grundvorhaltezeit ist ein laufender Positionssatz nach DIN 18451, Verlängerung wird nach Aufmaß statt Pauschale nachberechnet - üblich sind ca. 6 % der Auftragssumme je zusätzlicher Woche, mindestens 100 €. werkflow erstellt ein Angebot mit drei klar getrennten Abschnitten: Aufbau als Einmalzahlung, Grundvorhaltezeit als voraussichtliche Dauer (plus Verlängerungsoption), Abbau als Einmalzahlung. Schutzdächer, Seitenschutznetze und Konsolgerüste erscheinen als Zusatzpositionen mit eigenem Flächenpreis, Lohn- und Materialanteil getrennt ausgewiesen (§35a EStG-tauglich).
TRBS 2121 und Erschwerniszuschläge
Nach TRBS 2121 Teil 1 muss ein Gerüst vor Erstnutzung durch eine zur Prüfung befähigte Person geprüft werden (§14 Abs. 1 BetrSichV), dazu eine zusätzliche Sichtprüfung nach §4 Abs. 5 BetrSichV - Prüfprotokoll digital in werkflow erstellt. Die DGUV empfiehlt zusätzlich mindestens alle 7 Tage sowie nach Sturm oder längerer Standzeitunterbrechung eine Kontrolle; werkflow setzt Prüfintervalle als automatische Erinnerung. Erschwerniszuschläge (etwa für Steillagen oder erschwerten Zugang) werden nach dem Tarifvertrag Gerüstbauer-Handwerk (IG BAU) als eigene Sonderpositionen kalkuliert - transparent für Bauherren und Generalunternehmer.
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Häufige Fragen
Wie kalkuliert werkflow Gerüstflächen und Systemgerüste für deutsche Gerüstbaubetriebe?
Gerüstflächen werden in m² Gerüstfläche (Länge × Breite) multipliziert mit der Anzahl der Belagebenen erfasst. Systemgerüst-Typ (Layher Allround, Hünnebeck Bosta, PERI Up) wird als Vorlage mit hinterlegtem Flächenpreis geführt - Fassadengerüste liegen 2026 im Schnitt bei 7-15 €/m² inklusive 4 Wochen Standzeit (Ø 8,50 €), regional von 5-8 € im Norden bis 10-15 €/m² in Ballungsräumen. Alle Rechnungen mit 19 % MwSt nach §14 UStG.
Wie berechnet werkflow Standzeit und Verlängerung nach DIN 18451?
Standzeit wird als Grundvorhaltezeit nach DIN 18451 kalkuliert, Verlängerung erfolgt nach Aufmaß statt Pauschale - üblich sind ca. 6 % der Auftragssumme je zusätzlicher Woche, mindestens 100 €. werkflow hinterlegt Start- und Enddatum - bei Verlängerung wird automatisch nachkalkuliert. Aufbau- und Abbaustunden werden zum tariflichen Ecklohn (19,25 €/h bis 30.09.2026, danach 20,10 €/h) bzw. Branchenmindestlohn (14,35 €/h, 9. GerüstbauerArbbV) verrechnet.
Wie trennt werkflow Aufbau, Abbau und laufende Grundvorhaltezeit in der Kalkulation?
Aufbau und Abbau sind Einmalumsätze (Stunden × Tarif-Stundensatz, einmalig fakturiert). Grundvorhaltezeit ist ein laufender Positionssatz nach DIN 18451, Verlängerung wird nach Aufmaß statt Pauschale nachberechnet. werkflow erstellt ein Angebot mit drei klar getrennten Abschnitten: Aufbau als Einmalzahlung, Grundvorhaltezeit als voraussichtliche Dauer plus Verlängerungsoption, Abbau als Einmalzahlung. Sondermontagen (Konsolgerüst, Hängegerüst) als eigene Position, Lohn- und Materialanteil getrennt ausgewiesen (§35a EStG-tauglich). DATEV/Lexware-Export für den deutschen Steuerberater.
Wie dokumentiert werkflow TRBS 2121 Prüfprotokolle und Erschwerniszuschläge?
Nach TRBS 2121 Teil 1 muss ein Gerüst vor Erstnutzung durch eine zur Prüfung befähigte Person geprüft werden (§14 Abs. 1 BetrSichV), dazu eine zusätzliche Sichtprüfung nach §4 Abs. 5 BetrSichV - die DGUV empfiehlt mindestens alle 7 Tage sowie nach Sturm oder längerer Standzeitunterbrechung. werkflow erstellt das Prüfprotokoll digital und setzt Prüfintervalle als automatische Erinnerung. Erschwerniszuschläge nach dem Tarifvertrag Gerüstbauer-Handwerk (IG BAU) werden als eigene Kalkulationsposition ausgewiesen.