Fliesenleger · Software Deutschland
Fliesenleger Software Deutschland: Aufmaß, Angebote und Aufträge digital
Flächenaufmaß auf dem Zettel, Materialberechnung im Kopf, Verschnitt pauschal geschätzt, Angebot eine Woche später - deutsche Fliesenlegerbetriebe verlieren Zeit und Marge an manuelle Berechnungen. Besonders bei Gründerzeit-Altbauten in Berlin, Leipzig oder München mit unregelmäßigen Grundrissen und historischen Wandhöhen führt ungenaue Kalkulation zu teuren Nachbestellungen und Projektverzögerungen.
werkflow digitalisiert die gesamte Auftragsabwicklung für deutsche Fliesenleger: vom Aufmaß vor Ort mit automatischer m²-Berechnung und Verschnitt nach DIN 18352 (VOB/C) über Angebote für Bäder, Küchen und Außenbereiche bis zu Wartungsverträgen für Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften - mit DATEV/Lexware-Export für die reibungslose Übergabe an den Steuerberater.
Angebote und Auftragsmanagement
1. Aufmaß mit m²-Berechnung und Verschnitt direkt ins Angebot
Der Fliesenleger erfasst Boden- und Wandflächen direkt per App vor Ort - Grundflächen, Wandhöhen, Nischen, Ausschnitte für Steckdosen und Einbauten. werkflow berechnet automatisch die Netto-Fliesenfläche und schlägt den projekttypischen Verschnitt auf: 10 % bei gerader Verlegung, 15 % beim Diagonalverband, 20 % bei Fischgräte. Materialmengen für Fliesen, Kleber, Fugenmörtel und Randdämmstreifen werden nach den Abrechnungsregeln der DIN 18352 (VOB/C, Fliesen- und Plattenarbeiten) direkt ins Angebot übernommen - keine Schätzung, kein Taschenrechner.
2. Angebote für deutsche Bäder, Küchen und Außenbereiche kalkulieren
Münchner Altbauwohnungen mit unregelmäßigen Grundrissen, Neubauprojekte in Hamburg oder alpine Einfamilienhäuser in Bayern - Fliesenprojekte in Deutschland sind vielfältig. Außenbereiche brauchen frostsichere Fliesen gemäß DIN EN ISO 10545 (Prüfnorm -12 für Frost-Tau-Wechsel) und entsprechenden Kleber. werkflow hinterlegt Projektvorlagen für Standardbäder, Küchen und Terrassen, aus denen Angebote schnell zusammengestellt werden. Deutsche Hausverwaltungen erwarten detaillierte Leistungsverzeichnisse - werkflow generiert sie automatisch.
Wartungsverträge und Kundenbindung
3. Wartungsverträge für Verfugungen in Mehrfamilienhäusern
Silikonfugen in Bädern und Küchen müssen alle fünf bis acht Jahre erneuert werden - in deutschen Mehrfamilienhäusern ein kritischer Punkt für Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), die für den baulichen Zustand haften. Zementfugen im Außenbereich und auf Balkonen benötigen alle zehn bis fünfzehn Jahre eine Reinigung und Imprägnierung. werkflow hinterlegt den Wartungszyklus pro Objekt und erinnert Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften automatisch per E-Mail. Das Wartungsprotokoll wird digital mit Fotos erstellt und als PDF zugestellt.
4. Planbare Umsätze durch Wartungskundenstamm
Ein Fliesenlegerbetrieb mit 30 Wartungsverträgen für Berliner Altbauten und Gewerbeimmobilien hat planbare Einnahmen durch regelmäßige Fugen- und Reparaturaufträge - unabhängig vom saisonalen Badezimmer-Renovierungsgeschäft. Wartungskunden beauftragen bei Badsanierungen und Neuverfliesungen bevorzugt ihren bekannten Fliesenleger. werkflow zeigt, welche Bestandskunden noch keinen Wartungsvertrag haben.
- Aufmaß direkt ins Angebot: m²-Berechnung mit Verschnitt automatisch nach DIN 18352 (VOB/C)
- Hausverwaltungs-Protokolle: Fugenzustand, Schimmelbefall, Risse mit Fotos digital
- Automatische Erinnerung: Wartungsfälligkeit per E-Mail an Eigentümer und Hausverwaltung
- DATEV/Lexware-Export: Monatlich strukturiert an den deutschen Steuerberater
Häufige Fragen
Wie berechnet werkflow Flächenmaße und Materialmengen für Fliesenprojekte in Deutschland?
werkflow erfasst Grundflächen, Wandflächen und Sonderformen (Schrägen, Nischen, Ausschnitte) direkt per App vor Ort. Aus den Maßen berechnet werkflow automatisch die Netto-Fliesenfläche und schlägt den konfigurierbaren Verschnitt-Prozentsatz auf (typisch 10-15 % je nach Verlegemuster). Materialmengen für Fliesen, Kleber, Fugenmörtel und Randdämmstreifen werden nach den Abrechnungsregeln der DIN 18352 (VOB/C, Fliesen- und Plattenarbeiten) direkt ins Angebot übernommen - keine Schätzung, kein Taschenrechner.
Kann werkflow Wartungsverträge für Verfugungen und Silikonfugen in deutschen Objekten verwalten?
Ja. Silikonfugen in Bädern und Küchen müssen alle fünf bis acht Jahre erneuert werden - besonders in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsam genutzten Sanitärbereichen ein kritischer Punkt für Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Zementfugen im Außenbereich und auf Balkonen benötigen alle zehn bis fünfzehn Jahre eine Imprägnierung. werkflow hinterlegt den Servicezyklus pro Objekt und erinnert automatisch. Protokolle werden mit Fotos digital erstellt und an Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften gesendet.
Wie funktioniert der DATEV/Lexware-Export für den deutschen Steuerberater?
Alle Rechnungen aus Aufträgen und Wartungsverträgen lassen sich direkt aus werkflow als DATEV- oder Lexware-Exportdatei ausgeben - vollständig kompatibel mit den in Deutschland führenden Steuerberatungssystemen. Der Steuerberater erhält strukturierte Buchungssätze, keine PDF-Stapel. Abschlagsrechnungen für größere Projekte und Schlussrechnungen werden ebenso aus werkflow erstellt.
Was kostet werkflow für deutsche Fliesenlegerbetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Die Preise richten sich nach Betriebsgröße und genutztem Funktionsumfang. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot. DATEV/Lexware-Export ist im Projektumfang inklusive. Konkrete Konditionen sind auf der Preisseite oder im direkten Gespräch verfügbar.
Können Privatkunden Fliesenlegerarbeiten steuerlich absetzen (Handwerkerbonus)?
Ja. Nach §35a EStG können Privatpersonen 20 % der Lohnkosten für Fliesenlegerarbeiten im eigenen Haushalt direkt von der Steuerschuld abziehen - maximal 1.200 € Steuervorteil pro Jahr. Reine Materialkosten (Fliesen, Kleber, Fugenmörtel) sind nicht absetzbar, die Rechnung muss per Überweisung bezahlt werden. werkflow weist Lohn- und Materialanteil in jeder Rechnung getrennt aus, damit Kunden den Handwerkerbonus ohne Nachfragen beim Fliesenlegerbetrieb beim Finanzamt einreichen können.