Gerüstbau · Standzeit & Prüfprotokolle

Gerüstbau Software: Gerüste kalkulieren, Standzeit abrechnen und Prüfen

Gerüstbauer haben einzigartige Anforderungen — Aufbau/Abbau trennen, Standzeit täglich abrechnen, DGUV Vorschrift 38 Übergabeprotokolle. werkflow deckt alle Positionen ab.

Was werkflow als Gerüstbau-Software leistet

  • Flächen-Kalkulation: Belagfläche m² × Lagen — Layher, Hünnebeck, Peri als Systemvorlagen
  • Standzeit-Abrechnung: Tagespauschale oder Wochensatz — automatische monatliche Abrechnung, Verlängerungen separat
  • Aufbau/Abbau-Trennung: Einmalumsätze für Auf- und Abbau, laufende Standzeit als Dauerauftrag
  • DGUV Übergabeprotokoll: Vorschrift 38 konform — Sachkundigennachweis, Verankerung, Beläge, Geländer digital
  • Zusatzleistungen: Schutznetz, Wetterschutz, Fahrtüren als Aufpreis-Positionen hinterlegt
  • DATEV-Export: Monatliche Standzeitrechnungen, Einzelleistungen — strukturiert für den Steuerberater

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Häufig gestellte Fragen

Was braucht ein Gerüstbau-Betrieb als Software?

Gerüstbau-Projekte haben eine besondere Abrechnung: Aufbau und Abbau als Einmalumsätze, Standzeit als laufende Tagespauschale oder Wochensatz, Materialmenge nach Gerüstfläche (m² Belagfläche × Gerüsthöhe). Zudem müssen Gerüste nach BGV C22 / DGUV Vorschrift 38 vor Übergabe durch einen Sachkundigen geprüft werden (Übergabeprotokoll). werkflow hinterlegt alle Positionen und erstellt Übergabe- und Prüfprotokolle digital.

Wie kalkuliert werkflow Standgerüste und Hängegerüste nach Fläche?

Standgerüste werden nach belagter Fläche (Länge × Breite × Lagen) kalkuliert — Systemgerüst (Layher, Hünnebeck, Peri) mit Aufbau/Abbau als Festpreis und Standzeit als Tagespauschale. werkflow hinterlegt Systeme mit Flächen-Preisen und erstellt Rechnungen wöchentlich oder monatlich nach Standzeit. Zusatzleistungen (Schutznetz, Wetterschutz, Fahrtüren) sind als Aufpreis-Positionen hinterlegt.

Wie erstellt werkflow Übergabeprotokolle nach DGUV Vorschrift 38?

Gerüste müssen nach DGUV Vorschrift 38 (BGV C22) vor jeder Nutzung durch einen Beauftragten des Gerüsterstellers geprüft und mit Übergabeprotokoll übergeben werden. werkflow enthält das DGUV-konforme Übergabeprotokoll: Gerüstart, Aufstellort, geprüfte Positionen (Verankerung, Beläge, Aufstiege, Geländer), Sachkundigennummer und Unterschrift digital auf dem Tablet. Wöchentliche Kontrolldokumentation ebenfalls hinterlegt.

Wie rechnet werkflow Gerüst-Verlängerungen und Abbau getrennt ab?

Baustellen verzögern sich — werkflow rechnet Standzeit-Verlängerungen als eigenständige Rechnungen ab (Verlängerung per Woche oder Monat) und trennt Aufbau, Standzeit und Abbau auf separaten Rechnungen. Für Mehrfamilienhaus-Sanierungen mit langer Standzeit erstellt werkflow automatische monatliche Standzeitrechnungen. DATEV-Export am Monatsende.

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