Gerüstbau · Wartungsvertrag Österreich
Gerüstbau Wartungsvertrag Österreich: Gerüste prüfen und Standsicherheit sichern
Gerüst steht seit sechs Wochen auf der Baustelle, letzte ÖNORM B 4007 Prüfung liegt drei Monate zurück, Sachkundigennachweis nicht auffindbar - und der österreichische Bauherr fragt nach Protokollen. Österreichische Gerüstbauer verlieren keine Aufträge wegen schlechter Arbeit, sondern weil Prüftermine und Standzeitabrechnungen nicht systematisch verfolgt werden.
werkflow verwaltet Wartungsverträge für alle Gerüststandorte, setzt ÖNORM B 4007 Prüftermine automatisch nach Aufbaudatum, erstellt Übergabeprotokolle digital vor Ort und rechnet Standzeiten und Prüfleistungen automatisch ab - BMD/RZL-Export inklusive.
ÖNORM B 4007 Prüftermine automatisch setzen
1. Prüfintervall nach Aufbaudatum hinterlegen
ASchG §§63-66 und ÖNORM B 4007 schreiben Prüfung nach Aufbau, nach jeder Arbeitsunterbrechung und mindestens alle vier Wochen vor. werkflow legt Aufbaudatum und Standort pro Gerüst an - das System berechnet daraus alle Pflichtprüftermine und benachrichtigt den Sachkundigen automatisch. Kein Prüftermin wird mehr manuell verfolgt.
2. Übergabeprotokolle digital nach ÖNORM B 4007 erstellen
Nach Aufbau oder Umbau erstellt werkflow das Übergabeprotokoll vorausgefüllt mit Gerüsttyp, Belagfläche, Sachkundigem und Standort nach WKO Baugewerbe KV. Der Sachkundige füllt die Checkliste mobil am Smartphone aus - Knotenverbindungen, Beläge, Absturzsicherung, Standsicherheit. Fotos werden direkt angehängt, Unterschrift des Auftraggebers digital erfasst.
Standzeitabrechnungen automatisieren
3. Dauermietvertrag mit Tagespauschale und Prüfpflicht
Gerüst-Dauermietverträge kombinieren Standzeit-Tagespauschale (€/m²/Tag) mit den Pflichtprüfungsintervallen nach ÖNORM B 4007. werkflow berechnet Standzeitverlängerungen automatisch bei Terminverschiebungen und erstellt monatliche Zwischenrechnungen mit 20 % MwSt.-Ausweis. Die Prüfberichte werden der Endabrechnung automatisch beigefügt.
4. Mängelprotokolle und Sperrungen sofort dokumentieren
Stellt der Sachkundige bei der Prüfung einen Mangel fest, erstellt werkflow sofort ein Notfallprotokoll. Der betroffene Bereich wird in der Dokumentation gesperrt markiert. Auftraggeber und Bauleitung erhalten automatisch eine Benachrichtigung. Die vollständige Mangelhistorie pro Gerüst ist jederzeit abrufbar - rechtliche Absicherung des österreichischen Gerüstbauers.
Wartungsvertrag als Stammgeschäft mit österreichischen Bauherren
5. Planbare Umsätze mit österreichischen Dauerbaustellen-Kunden
Ein österreichischer Gerüstbaubetrieb mit 20 laufenden Dauerbaustellenverträgen hat planbaren Umsatz aus Standzeit und Prüfleistungen unabhängig vom Neugeschäft. Kunden mit laufendem Wartungsvertrag beauftragen Auf-, Um- und Abbau bevorzugt beim bekannten Gerüstbauer. werkflow zeigt, welche Bestandskunden noch keinen Dauerbaustellenvertrag haben.
- Automatische ÖNORM B 4007 Prüftermine: Pflichtintervalle nach Aufbaudatum, Erinnerung an Sachkundigen
- Digitales Übergabeprotokoll: Checkliste mobil ausfüllen, Fotos anhängen, Unterschrift erfassen
- Standzeitabrechnung: Tagespauschale automatisch berechnen, monatliche Zwischenrechnung mit 20 % MwSt.
- Mängelprotokoll und Sperrung: Notfallprotokoll sofort, Bauherr automatisch benachrichtigen
- BMD/RZL-Export: Jahresabrechnung mit Prüfberichten, Export für österreichische Steuerberater
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Häufige Fragen
Wie oft müssen stehende Gerüste in Österreich nach ÖNORM B 4007 geprüft werden?
Gerüste in Österreich müssen gemäß ASchG §§63-66 und ÖNORM B 4007 nach Aufbau, nach jeder Arbeitsunterbrechung und mindestens alle vier Wochen von einem befähigten Sachkundigen geprüft werden. Gerüste im öffentlichen Straßenraum benötigen zusätzlich behördliche Genehmigung der Gemeinde oder Bezirkshauptmannschaft. werkflow setzt Prüferinnerungen automatisch nach Aufbaudatum.
Was kostet ein Gerüst-Wartungsvertrag für österreichische Dauerbaustellen?
Wöchentliche Sichtprüfung (Sachkundiger vor Ort): 90-200 € je Prüfung. Monatliche Vollinspektion mit Protokoll: 220-480 €. Jahresvertrag mit 4-wöchiger Prüfpflicht (12-13 Inspektionen): 1.800-4.000 €. Bei Gerüst-Komplexen (Großbaustelle, Fassadeneinrüstung über 500 m²): individuelle Pauschale. Übergabeprotokoll nach Auf- oder Umbau: 180-350 €. Alle Preise zzgl. 20 % MwSt.
Wie dokumentiert werkflow ÖNORM B 4007 Prüfprotokolle und Sachkundigennachweise in Österreich?
werkflow hinterlegt Gerüststandort, Gerüsttyp, Belagfläche und Sachkundigen nach WKO Baugewerbe KV. Prüfprotokoll nach ÖNORM B 4007 wird vorausgefüllt erzeugt - Sachkundiger füllt Checkliste mobil aus (Knotenverbindungen, Beläge, Absturzsicherung, Standsicherheit). Fotos werden direkt angehängt. Bei Mangel sofort Notfallprotokoll und Sperrung des betroffenen Bereichs dokumentieren. BMD/RZL-Export am Monatsende.
Wie erstellt werkflow Dauerbaustellenverträge mit laufender Standzeitabrechnung für österreichische Kunden?
Gerüst-Dauermietverträge kombinieren Standzeit-Tagespauschale (€/m²/Tag) mit Pflichtprüfungsintervallen nach ÖNORM B 4007. werkflow berechnet Standzeitverlängerungen automatisch bei Terminverschiebung, erstellt monatliche Zwischenrechnung und Jahresabrechnung mit 20 % MwSt.-Ausweis. Prüfberichte werden Endabrechnung beigefügt. BMD/RZL-Export für Steuerberater.