Gerüstbau · Wartungsvertrag Deutschland
Gerüstbau Wartungsvertrag: Gerüste regelmäßig prüfen und Standsicherheit sichern
Gerüst steht seit sechs Wochen auf der Baustelle, letzte DGUV-Prüfung liegt drei Monate zurück, Sachkundigennachweis nicht auffindbar — und der Bauherr fragt nach Protokollen. Gerüstbauer verlieren keine Aufträge wegen schlechter Arbeit, sondern weil Prüftermine und Standzeitabrechnungen nicht systematisch verfolgt werden.
werkflow verwaltet Wartungsverträge für alle Gerüststandorte, setzt DGUV-Prüftermine automatisch nach Aufbaudatum, erstellt Übergabeprotokolle digital vor Ort und rechnet Standzeiten und Prüfleistungen automatisch ab. DATEV-Export inklusive.
DGUV-Prüftermine automatisch setzen
1. Prüfintervall nach Aufbaudatum hinterlegen
DGUV Vorschrift 38 schreibt Prüfung nach Aufbau, nach jeder Arbeitsunterbrechung und mindestens alle vier Wochen vor. werkflow legt Aufbaudatum und Standort pro Gerüst an — das System berechnet daraus alle Pflichtprüftermine und benachrichtigt den zuständigen Sachkundigen automatisch. Kein Prüftermin wird mehr manuell verfolgt.
2. Übergabeprotokolle digital erstellen
Nach Aufbau oder Umbau erstellt werkflow das Übergabeprotokoll vorausgefüllt mit Gerüsttyp, Belagfläche, Sachkundigem und Standort. Der Sachkundige füllt die Checkliste mobil am Smartphone aus — Knotenverbindungen, Beläge, Absturzsicherung, Standsicherheit. Fotos werden direkt angehängt, Unterschrift des Auftraggebers digital erfasst.
Standzeitabrechnungen automatisieren
3. Dauermietvertrag mit Tagespauschale und Prüfpflicht
Gerüst-Dauermietverträge kombinieren Standzeit-Tagespauschale (€/m²/Tag) mit den Pflichtprüfungsintervallen. werkflow berechnet Standzeitverlängerungen automatisch bei Terminverschiebungen und erstellt monatliche Zwischenrechnungen. Die Prüfberichte werden der Endabrechnung automatisch beigefügt — vollständige Dokumentation für den Bauherrn.
4. Mängelprotokolle und Sperrungen sofort dokumentieren
Stellt der Sachkundige bei der Prüfung einen Mangel fest, erstellt werkflow sofort ein Notfallprotokoll. Der betroffene Bereich wird in der Dokumentation gesperrt markiert. Auftraggeber und Bauleitung erhalten automatisch eine Benachrichtigung. Die vollständige Mangelhistorie pro Gerüst ist jederzeit abrufbar — rechtliche Absicherung des Gerüstbauers.
Wartungsvertrag als Stammgeschäft mit Bauherren
5. Planbare Umsätze mit Dauerbaustellen-Kunden
Ein Gerüstbaubetrieb mit 20 laufenden Dauerbaustellenverträgen hat planbaren Umsatz aus Standzeit und Prüfleistungen unabhängig vom Neugeschäft. Kunden mit laufendem Wartungsvertrag beauftragen Auf-, Um- und Abbau bevorzugt beim bekannten Gerüstbauer. werkflow zeigt, welche Bestandskunden noch keinen Dauerbaustellenvertrag haben.
- Automatische DGUV-Prüftermine: Pflichtintervalle nach Aufbaudatum, Erinnerung an Sachkundigen
- Digitales Übergabeprotokoll: Checkliste mobil ausfüllen, Fotos anhängen, Unterschrift erfassen
- Standzeitabrechnung: Tagespauschale automatisch berechnen, monatliche Zwischenrechnung
- Mängelprotokoll und Sperrung: Notfallprotokoll sofort, Bauherr automatisch benachrichtigen
- DATEV-Export: Jahresabrechnung mit Prüfberichten, Export für Steuerberater
Häufige Fragen
Wie oft müssen stehende Gerüste nach DGUV Vorschrift 38 geprüft werden?
Gerüste nach BGV C22 / DGUV Vorschrift 38 müssen nach Aufbau, nach jeder Unterbrechung der Arbeit (Wochenende, Schlechtwetter) und mindestens alle 4 Wochen von einem Sachkundigen geprüft werden. Gerüste in Straßen und öffentlichen Bereichen brauchen zusätzlich behördliche Genehmigung. werkflow setzt Prüferinnerungen automatisch nach Aufbaudatum.
Was kostet ein Gerüst-Wartungsvertrag für Dauerbaustellen?
Wöchentliche Sichtprüfung (Sachkundiger vor Ort): 80-180 € je Prüfung. Monatliche Vollinspektion mit Protokoll: 200-450 €. Jahresvertrag mit 4-wöchiger Prüfpflicht (12-13 Inspektionen): 1.500-3.500 €. Bei Gerüst-Komplexen (Großbaustelle, Fassadeneinrüstung über 500 m²): individuelle Pauschale. Übergabeprotokoll nach Auf- oder Umbau: 150-300 €.
Wie dokumentiert werkflow DGUV 215-010 Prüfprotokolle und Sachkundigennachweise?
werkflow hinterlegt Gerüststandort, Gerüsttyp, Belagfläche und Sachkundigen. Prüfprotokoll nach DGUV 215-010 wird vorausgefüllt erzeugt — Sachkundiger füllt Checkliste mobil aus (Knotenverbindungen, Beläge, Absturzsicherung, Standsicherheit). Fotos werden direkt angehängt. Bei Mangel sofort Notfallprotokoll und Sperrung des betroffenen Bereichs dokumentieren. DATEV-Export am Monatsende.
Wie erstellt werkflow Dauerbaustellenverträge mit laufender Standzeitabrechnung?
Gerüst-Dauermietverträge kombinieren Standzeit-Tagespauschale (€/m²/Tag) mit Pflichtprüfungsintervallen. werkflow berechnet Standzeitverlängerungen automatisch bei Terminverschiebung, erstellt monatliche Zwischenrechnung und Jahresabrechnung. Prüfberichte werden Endabrechnung beigefügt. DATEV-Export für Steuerberater.