Handwerk · Digitalisierung
Digitalisierung im Handwerk: Konkrete Prozesse statt Software-Versprechen
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Digitalisierung im deutschen Handwerk scheitert nicht am Willen der Betriebe, sondern an abstrakten Versprechen: "effizienter werden", "papierlos arbeiten", "vernetzt sein" - und am Ende steht eine weitere App, die niemand konsequent nutzt. Echte Digitalisierung beginnt mit einem konkreten Problem, das täglich Zeit kostet.
werkflow deckt die fünf Kernbereiche ab, in denen deutschen Handwerksbetriebe täglich Zeit verlieren: Angebote erstellen, Aufträge verwalten, Rechnungen stellen, Wartungsverträge für Hausverwaltungen pflegen und Baufortschritt dokumentieren. Nicht fünf Tools - ein System, DATEV/Lexware-Export inklusive.
Die fünf Digitalisierungsfelder im deutschen Handwerk
1. Angebote: vom Aufmaß zur Unterschrift in Stunden statt Tagen
Der durchschnittliche deutsche Handwerksbetrieb verbringt täglich ein bis zwei Stunden mit Angebotserstellung. Mit werkflow: Maße auf der Baustelle erfassen, Positionen diktieren, PDF-Angebot sofort versenden. Hausverwaltungen in München, Hamburg und Köln erwarten schnelle Reaktionszeiten - werkflow ermöglicht Angebote noch am selben Tag.
2. Auftragsmanagement: Baustellen koordinieren ohne Telefonchaos
Offene Aufträge per Zettel, Fortschritt per WhatsApp, Disposition per Telefon - werkflow ersetzt diesen Aufwand durch ein zentrales System. Monteure sehen ihre Aufgaben in der App, melden Fortschritt direkt, der Büroinhaber sieht alle Baustellen in Echtzeit. Besonders hilfreich für Betriebe, die gleichzeitig in der Stadt und im Umland arbeiten.
3. Rechnungen und DATEV/Lexware: Ende des Monats ohne Papierstapel
Ausgangsrechnungen direkt aus Aufträgen, Eingangsbelege per Kamera-App erfasst, DATEV/Lexware-Export am Monatsende mit einem Klick. Der deutsche Steuerberater bekommt strukturierte Daten statt Papierstapel. Offene Posten werden sichtbar, Mahnungen werden rechtzeitig versendet.
4. Wartungsverträge: planbarer Umsatz mit deutschen Hausverwaltungen
Wartungsverträge mit Hausverwaltungen und Gewerbekunden sind die stabilste Form des Handwerk-Umsatzes. werkflow verwaltet Inspektionsintervalle, erinnert Kunden automatisch, erstellt Befundprotokolle digital und rechnet Wartungsleistungen automatisch ab - DATEV/Lexware-Export inklusive.
- Angebote: Per App auf der Baustelle, PDF sofort versenden
- Aufträge: Monteure per App koordinieren, Fortschritt in Echtzeit
- Rechnungen: Aus Auftrag erstellen, DATEV/Lexware-Export inklusive
- Wartungsverträge: Automatische Terminplanung und Abrechnung für Hausverwaltungen
- Dokumentation: Fotos, Bautagebuch, Abnahmeprotokoll digital
Häufige Fragen
Wo sollte ein deutscher Handwerksbetrieb mit der Digitalisierung beginnen?
Die höchste Wirkung hat der Einstieg dort, wo täglich Zeit verloren geht: meistens bei der Angebotserstellung und der Rechnungserfassung. Ein Betrieb, der Angebote noch am Abend tippt und Belege per Hand für DATEV oder Lexware eingibt, gewinnt mit diesen zwei Prozessen sofort mehrere Stunden pro Woche. Wartungsverträge für Hausverwaltungen und Baudokumentation kommen im zweiten Schritt.
Was kostet Digitalisierung für einen kleinen Handwerksbetrieb in Deutschland wirklich?
Die Kosten für ein gutes Handwerk-Software-Abonnement liegen typischerweise bei einigen hundert Euro pro Monat - deutlich weniger als eine Verwaltungskraft. Der Nutzen: weniger Überstunden für Büroarbeit, schnellere Rechnungsstellung, weniger offene Posten, bessere Kommunikation mit dem deutschen Steuerberater (DATEV/Lexware-Export). Der ROI tritt oft im ersten Quartal ein.
Muss ich als deutscher Handwerker technisch versiert sein, um werkflow zu nutzen?
Nein. werkflow ist für Handwerker entworfen, die täglich auf der Baustelle arbeiten - nicht für IT-Administratoren. Angebote per Sprachnachricht erstellen, Fotos direkt aus der Kamera-App, DATEV/Lexware-Export mit einem Klick. Keine Schulung notwendig. Die meisten Betriebe sind in unter einer Stunde produktiv.
Wie unterstützt werkflow die Zusammenarbeit mit deutschen Steuerberatern?
werkflow exportiert Ausgangsrechnungen und Eingangsbelege direkt im DATEV-Format sowie für Lexware - die in Deutschland führenden Steuerberatungssysteme. Steuerberater erhalten monatlich strukturierte Daten ohne manuelle Nachbearbeitung. Auch der BMD/RZL-Export ist verfügbar für Betriebe mit österreichischen Steuerberatern.
Was kostet werkflow für deutschen Handwerksbetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Die Preise richten sich nach Betriebsgröße und genutztem Funktionsumfang. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot. DATEV/Lexware-Export inklusive. Konkrete Konditionen sind auf der Preisseite oder im direkten Gespräch verfügbar.