Photovoltaik · Kalkulation Deutschland
Photovoltaik Kalkulation Deutschland: PV-Anlage korrekt berechnen
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Ein PV-Angebot in Deutschland ist komplex: Nullsteuersatz nach §12 Abs. 3 UStG auf Material UND Montage, TRBS-2121-Gerüstpflicht je nach Absturzhöhe, VDE-AR-N 4105-Netzanschluss und Einkaufspreisaufschlag - alles in einem Angebot. werkflow berechnet PV-Anlagen korrekt und erstellt normkonforme Angebote in Minuten.
Was werkflow bei der PV-Kalkulation in Deutschland leistet
- Modul- und Wechselrichter-Katalog mit Aufschlag: Einkaufspreise hinterlegen, Verkaufspreis automatisch nach Aufschlagsfaktor berechnen - Marge pro Position sichtbar
- Nullsteuersatz nach §12 Abs. 3 UStG: Bei Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden automatisch 0 % USt auf Material UND Montage - eine Rechnungszeile statt der österreichischen Aufteilung in zwei Steuersätze
- Gerüstposition nach TRBS 2121: Kalkulationsvorlagen für Fang-/Fassadengerüst ab 3 m Absturzhöhe und Flachdach mit PSA-Anschlagpunkten, mit variablem Einheitspreis je m²
- DC-Verkabelung als Mengenkalkulation: Kabeltyp, Querschnitt und Leitungslänge als Positionsartikel - automatische Mengenberechnung nach Modulanzahl
- VDE-AR-N 4105-Netzanschluss + MaStR-Meldung als Pauschale: Standardposition mit Zeitaufwand und Gebühr hinterlegt - wird nicht mehr verschenkt
- VDE 0100-712 Abnahme als Position: Abnahmeprotokoll-Erstellung und Messzeit als kalkulierbare Auftragsposition - Nachkalkulation vollständig
PV-Angebote in Minuten erstellen
Modul-Katalog, Nullsteuersatz-Logik und Netzanschluss-Pauschale bereits hinterlegt. 30 Tage kostenlos.
werkflow PV-Software kennenlernenHäufig gestellte Fragen
Wie kalkuliere ich den Materialaufschlag für Module und Wechselrichter richtig?
Deutsche PV-Installateure arbeiten meist mit Listenpreisen der Großhändler (z. B. Krannich Solar, Memodo) und einem Aufschlag von 15–30 % je nach Abnahmemenge und Wettbewerb - dieselbe Marktdynamik wie in Österreich, nur mit deutschen Distributoren. werkflow hinterlegt Einkaufspreise pro Artikel und berechnet den Verkaufspreis automatisch nach hinterlegtem Aufschlagsfaktor - Modul, Wechselrichter und Speicher getrennt konfigurierbar. So bleibt die Marge bei jedem Angebot sichtbar.
Wann brauche ich für die PV-Montage ein Gerüst und wie kalkuliere ich es?
Eine pauschale Gerüstpflicht kennt das deutsche Recht nicht, aber TRBS 2121 Teil 1 (konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung) verlangt ab einer Absturzhöhe von 3 m in der Regel ein Fang- oder Fassadengerüst als vorrangige Schutzmaßnahme - Kosten meist 8–15 € pro m² Dachfläche. Flachdach-Anlagen kommen häufiger mit PSA-Anschlagpunkten aus. werkflow hinterlegt Gerüst als eigenständige Kalkulationsposition mit variablem Einheitspreis - Steildach und Flachdach als separate Vorlagen speicherbar.
Wie wirkt sich der Nullsteuersatz nach §12 Abs. 3 UStG auf die Kalkulation aus?
Seit 01.01.2023 gilt in Deutschland unbefristet 0 % USt für Lieferung, wesentliche Komponenten UND Montage von PV-Anlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden - Material und Montage in einer einzigen Steuerzeile, anders als in Österreich, wo nur das Material 0 % erhält und die Montage mit 20 % steuerpflichtig bleibt. werkflow stellt bei Anlagen unter der 30-kWp-Grenze automatisch die gesamte Rechnung mit 0 % USt aus - eine Steuersatz-Zeile statt zwei.
Wie kalkuliere ich Netzanschluss- und MaStR-Anmeldung als Auftragsposition?
Die Netzanschluss-Anmeldung nach VDE-AR-N 4105 mit den TAB-Formularen beim zuständigen Netzbetreiber und die MaStR-Meldung bei der Bundesnetzagentur (Pflicht innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme) verursachen Zeitaufwand von 1–3 Stunden plus Gebühren je nach Netzbetreiber. werkflow hinterlegt eine Standardposition "Netzanschluss/MaStR-Anmeldung" mit typischem Zeitaufwand und Pauschale - der Installateur passt sie je Auftrag an. Damit ist der Verwaltungsaufwand in der Nachkalkulation sichtbar und wird nicht verschenkt.