Elektriker · Photovoltaik Software

Photovoltaik Software: PV-Anlagen kalkulieren, Dokumentieren und Warten

PV-Installateure brauchen mehr als allgemeine Handwerker-Software: Modul-Kataloge, Wechselrichter-Kalkulation, DGUV V3-Wartungszyklen und 0%-MwSt-Regelung. werkflow deckt alle Anforderungen für PV-Betriebe in Deutschland ab — von der Kalkulation bis zum DATEV-Export.

Was werkflow als PV-Installateur-Software leistet

  • Modul/Wechselrichter-Katalog: Produktkatalog mit Solarwatt, Q Cells, Fronius, SMA — Einkaufspreise hinterlegt, Angebotspositionen automatisch kalkuliert
  • Gerüstpauschale + DC-Verkabelung: Gerüst als Pauschale oder Laufmeter Traufe, DC- und AC-Kabel nach Laufmeter — alle Positionen separat ausgewiesen
  • 0%-MwSt für Kleinanlagen §12 UStG: werkflow unterscheidet steuerfreie und steuerpflichtige PV-Anlagen und weist die korrekte MwSt-Position automatisch aus
  • DGUV V3-Wartungszyklen: Jährliche Sichtprüfung und 4-Jahres-Messung nach VDE 0100-600 — automatische Erinnerung per E-Mail, Protokoll mit Messwerten
  • Netzbetreiber-Anmeldung als Auftragsposition: Anmeldeaufwand als eigene Position im Angebot — geht nicht im allgemeinen Stundensatz unter
  • DATEV-Export: Monatlicher Export nach Leistungsart strukturiert — kein separates Buchhaltungsprogramm notwendig

PV-Kalkulation: Positionen einer typischen 10-kWp-Anlage

  • Module: 25 Stück × Einkaufspreis aus Katalog + Materialaufschlag
  • Wechselrichter: 1 Hybrid-Wechselrichter (Fronius/SMA) aus Katalog
  • Speicher: Batteriemodul 10 kWh — separat kalkuliert
  • Verkabelung: DC-Kabel ca. 60 m + AC-Anschluss nach Laufmeter
  • Gerüst: Pauschale oder Laufmeter Traufe — je nach Objekt
  • Montage: Stunden × Stundensatz — separat von Material
  • DGUV V3: Messpauschale als eigene Auftragsposition
  • Netzbetreiber-Anmeldung: Aufwand in Stunden — nicht pauschal

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Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet Photovoltaik-Software von allgemeiner Handwerker-Software?

PV-Installateure benötigen neben Standardfunktionen (Angebot, Rechnung) branchenspezifische Kalkulationsbausteine: Modul-Stückzahl × Einkaufspreis + Wechselrichterleistung, Gerüstkosten, DC- und AC-Verkabelung nach Laufmeter, DGUV V3-Messung, Anmeldung beim Netzbetreiber. werkflow hinterlegt Produktkataloge für Modulhersteller (Solarwatt, Q Cells, Fronius, SMA) mit Einkaufspreisen und berechnet Angebote automatisch.

Wie kalkuliert werkflow eine PV-Anlage mit Speicher?

Eine typische PV-Anlage 10 kWp mit 10 kWh Speicher umfasst: 25 Module × Einkaufspreis, 1 Hybrid-Wechselrichter, Batteriemodul, DC-Kabel ca. 60 m, AC-Anschluss, Gerüst (Pauschale oder Laufmeter Traufe), Anmeldung Netzbetreiber (Stunden), DGUV V3-Messung (Pauschale). werkflow rechnet alle Positionen aus dem Katalog zusammen — Materialaufschlag und Montagezeit separat.

Wie verwaltet werkflow Wartungsverträge für PV-Anlagen?

Photovoltaikanlagen brauchen jährliche Sichtprüfung und alle 4 Jahre DGUV V3-Messung nach VDE 0100-600. werkflow hinterlegt Wartungszyklen pro Anlage (Adresse, kWp-Leistung, Modulanzahl, Inbetriebnahmedatum), erinnert automatisch per E-Mail und erstellt Wartungsprotokolle mit Messwerten. Für Ertragsprüfungen hinterlegt werkflow Soll-kWh-Jahresproduktion.

Wie exportiert werkflow PV-Aufträge für den DATEV-Steuerberater?

PV-Anlagen ab 30 kWp sind umsatzsteuerpflichtig (0 % MwSt für Kleinanlagen nach §12 UStG seit 2023). werkflow unterscheidet steuerpflichtige und steuerfreie PV-Anlagen und weist die korrekte MwSt-Position im Angebot und der Rechnung aus. DATEV-Export am Monatsende strukturiert nach Leistungsart.

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