SHK · Software Deutschland
SHK Software Deutschland: Heizung, Klima und Sanitär digital verwalten
DVGW-Prüfnachweis für die Trinkwasserinstallation fehlt, ChemKlimaschutzV-Sachkundebescheinigung für die Wärmepumpen-Wartung nicht dokumentiert, und Heizungsnotdienst im Winter ohne funktionierende Technikerzuweisung. Deutsche SHK-Betriebe verlieren Wartungsumsätze und Kundenbindung nicht aus Mangel an Aufträgen, sondern weil kein System DVGW-Regelwerk, ChemKlimaschutzV-Protokolle und den regionalen SHK-Tarifvertrag strukturiert abbildet.
werkflow verwaltet Heizungs-, Klima- und Sanitäraufträge sowie Wartungsverträge digital - DVGW-konforme Prüfprotokolle für Trinkwasser und Gas, ChemKlimaschutzV-Dokumentation für Kälteanlagen, Notdienst-Koordination und DATEV/Lexware-Export für deutsche Steuerberater.
Angebote und Auftragsmanagement
1. DVGW-konforme Trinkwasser- und Gasinstallation, ChemKlimaschutzV-Protokoll in einem System
Deutsche SHK-Betriebe decken drei Bereiche ab, die jeweils eigene Dokumentationspflichten haben: Trinkwasser nach DVGW-Arbeitsblatt W 400-2 und DIN 1988 (nationale Ergänzung zur DIN EN 806), Gas nach DVGW-Arbeitsblatt G 600 (TRGI), Klimaanlagen und Wärmepumpen nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV, seit 17.04.2026, Sachkundebescheinigung Kälteschein Kategorie I). werkflow hinterlegt die jeweiligen Prüfpunkte und Fristen je Anlagentyp getrennt. Der Techniker erfasst alle relevanten Werte am Tablet - ein System statt drei verschiedene Protokollformulare.
2. Klimaanlagen- und Wärmepumpen-Aufträge für Gewerbeimmobilien verwalten
Hotels, Bürogebäude und Gewerbeimmobilien haben Klimaanlagen, Lüftungssysteme und zunehmend Wärmepumpen mit hohem Wartungsaufwand. Saisonale Inbetriebnahme vor dem Sommer und Abschaltung nach der Saison lassen sich als Serienauftrag hinterlegen. werkflow koordiniert Techniker, dokumentiert die ChemKlimaschutzV-Protokolle und erstellt die Rechnung automatisch nach jedem Einsatz.
Wartungsverträge und Kundenbindung
3. Heizungsnotdienst im Winter strukturiert abwickeln
Heizungsausfall im Winter bedeutet für Gewerbekunden und Hausverwaltungen sofortigen Handlungsdruck. werkflow erfasst Notrufe strukturiert, zeigt verfügbare Techniker auf einer Karte und weist per App zu. Störungsmeldung, Sofortmaßnahme, verbaute Ersatzteile und Kundenunterschrift werden direkt vor Ort dokumentiert. Die Notdienst-Rechnung mit dem tariflich vereinbarten Zuschlag wird automatisch erstellt.
4. Planbare Umsätze mit Bestandskunden
Ein deutscher SHK-Betrieb mit 50 aktiven Wartungsverträgen für Hausverwaltungen, Hotels und Gewerbebetriebe hat planbaren Umsatz unabhängig vom saisonalen Neuinstallationsgeschäft. werkflow kalkuliert dabei mit dem regionalen SHK-Tarifvertrag - kein Bundestarif, sondern je Bundesland verhandelt (Ecklohn z. B. 21,98 €/h in Nordrhein-Westfalen ab 1.3.2026, 21,54 €/h in Hessen) - statt geschätzter Werte. Wartungskunden beauftragen bei Havarien und Anlagenerneuerungen bevorzugt ihren bekannten Innungsfachbetrieb.
- DVGW- und ChemKlimaschutzV-Intervalle automatisch: Wartungszyklus je Anlagentyp hinterlegen, Folgetermin wird automatisch gesetzt
- Kundenbenachrichtigung: Erinnerung per E-Mail an Hausverwaltung oder Hotel ohne manuelle Anrufe
- Digitales Protokoll: DVGW- und ChemKlimaschutzV-konforme Dokumentation mit Fotos direkt per App
- Automatische Abrechnung: Wartungsrechnung nach Vertragskonditionen, §35a-konform mit getrennt ausgewiesenen Arbeits-, Fahrt- und Materialkosten, DATEV/Lexware-Export inklusive
Häufige Fragen
Wie bildet werkflow die DVGW-Wartungsintervalle für Trinkwasser und Gas in deutschen SHK-Betrieben ab?
Das DVGW-Regelwerk verlangt für Trinkwasser-Installationen Planung nach W 400-1 sowie Bau und Prüfung nach W 400-2, ergänzt um die Hygiene-Reihe W 551 - DIN 1988 gilt als nationale Ergänzungsnorm zur DIN EN 806 fort. Gasinstallationen folgen dem DVGW-Arbeitsblatt G 600 (TRGI, Technische Regel für Gasinstallationen). werkflow hinterlegt Prüf- und Wartungsintervalle je Anlagentyp, der Techniker erfasst die Werte am Tablet, das Protokoll ist sofort als PDF verfügbar.
Wie unterstützt werkflow die ChemKlimaschutzV-Dokumentation für Klimaanlagen und Wärmepumpen in Deutschland?
Seit 17.04.2026 setzt die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) die EU-F-Gas-Verordnung (2024/573) um: Wer an Klimaanlagen oder Wärmepumpen mit fluorierten Kältemitteln arbeitet, braucht eine Sachkundebescheinigung (Kälteschein Kategorie I) - erweitert um alternative Kältemittel wie Kohlenwasserstoffe, CO2 oder Ammoniak. Bestehende Bescheinigungen bleiben bis 12.03.2029 gültig, danach ist ein Auffrischungskurs nötig. werkflow erfasst Kältemittelmenge, Leckageprüfung, Betriebsdrücke und die Zertifizierung des Technikers je Einsatz - das Protokoll ist sofort als PDF abrufbar.
Wie verwaltet werkflow Heizungsnotdienste für SHK-Betriebe in Deutschland?
Heizungsausfall im Winter bedeutet für Gewerbekunden und Hausverwaltungen sofortigen Handlungsdruck. werkflow erfasst Notrufe strukturiert, weist Techniker per App zu und dokumentiert Störung, Sofortmaßnahme und verbaute Ersatzteile direkt vor Ort. Die Notdienst-Rechnung mit dem tariflich vereinbarten Zuschlag wird nach dem Einsatz automatisch erstellt - DATEV/Lexware-Export inklusive.
Welche Zulassung braucht ein SHK-Betrieb in Deutschland, und wie bildet werkflow das ab?
Installateur und Heizungsbauer ist in der Handwerksordnung Anlage A Nr. 24 als zulassungspflichtiges Handwerk gelistet - Voraussetzung ist der Meisterbrief oder eine gleichwertige Ausübungsberechtigung, üblicherweise verbunden mit der Mitgliedschaft im SHK-Fachverband (Innungsfachbetrieb). werkflow hinterlegt den regionalen SHK-Tarifvertrag - kein Bundestarif, sondern je Bundesland verhandelt - direkt in der Stundensatz-Kalkulation.
Exportiert werkflow Rechnungen für DATEV und Lexware, und unterstützt das den Handwerkerbonus?
Ja. werkflow exportiert Rechnungen und Buchungsdaten in den Formaten, die deutsche Steuerberater mit DATEV und Lexware verwenden - und weist Arbeits-, Fahrt- und Materialkosten getrennt aus, wie es §35a Abs. 3 EStG für den Handwerkerbonus privater Auftraggeber verlangt (20 % bis 1.200 Euro Steuervorteil pro Jahr, 2026 noch gültig; ab 2027 laut Kabinettsbeschluss vom 02.09.2026 auf 15 % bzw. 900 Euro reduziert). werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.