Elektriker · Wallbox & Ladeinfrastruktur
Wallbox Software: E-Ladesäulen kalkulieren, installieren und warten
Wallbox-Installationen sind für Elektriker ein wachsendes Geschäft — aber kalkulatorisch komplex: Kabelquerschnitt, Leitungslänge, Lastmanagement, KfW-Förderung, DGUV V3-Prüfung und Netzbetreiber-Anmeldung. werkflow hinterlegt alle Bausteine und erstellt Angebote in Minuten.
Was werkflow als Wallbox-Software für Elektriker leistet
- Hersteller-Katalog: ABB, Mennekes, Webasto, Keba, Easee, Alfen — Einkaufspreise + Aufschlag, technische Daten (kW, Phasen, Kabeltyp) hinterlegt
- Kabelkalkulation: Leitungsquerschnitt nach Ladeleistung (7,4 kW = 6 mm², 11 kW = 10 mm²), Leitungslänge als Laufmeter-Position
- Lastmanagement-Positionen: Statisch oder dynamisch — eigene Position im Angebot mit Systempreis und Konfigurationsaufwand
- KfW 442-Dokumentation: Angebotspositionen im KfW-Format — technische Spezifikation für den Förderantrag direkt aus dem Angebot
- DGUV V3-Prüfung: Erstprüfung nach Installation als Pflichtposition, Folgetermine alle 4 Jahre im Wartungsvertrag hinterlegt
- WEG/Hausverwaltungs-Verträge: Mehrere Ladepunkte pro Objekt gebündelt, monatliche oder jährliche Abrechnung, DATEV-Export
Kalkulationsbausteine einer typischen Wallbox-Installation
| Position | Einheit | werkflow-Baustein |
|---|---|---|
| Wallbox Gerät | Stück | Hersteller-Katalog mit EK-Preis |
| Zuleitung (6–16 mm²) | Laufmeter | Querschnitt nach kW-Leistung |
| Unterputzinstallation / Leerrohr | Laufmeter | Material + Montage getrennt |
| Anschluss Zählerschrank | Pauschal | Stunden + Material |
| Lastmanagement-System | Stück | Eigene Position mit Setup-Zeit |
| Netzbetreiber-Anmeldung | Pauschal | Zeitpauschale (1–2 h) |
| DGUV V3-Erstprüfung | Pauschal | Pflichtposition automatisch |
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Elektriker Software kennenlernenHäufig gestellte Fragen
Was braucht ein Elektriker für Wallbox-Installationen als Software?
Wallbox-Installationen sind komplex: Kabelquerschnitt nach Ladeleistung (7,4 kW = 32 A, 11 kW = 16 A dreiphasig), Leitungslänge vom Zähler, ggf. Lastmanagement bei mehreren Ladepunkten, DGUV V3-Prüfung, Netzbetreiber-Anmeldung und Förderdokumentation für KfW 442. werkflow hinterlegt Kalkulationsbausteine für alle gängigen Wallbox-Hersteller (ABB, Mennekes, Webasto, Keba, Easee) mit Einkaufspreisen.
Wie werden KfW 442 Förderanträge für Wallbox-Installationen dokumentiert?
KfW 442 (Ladestationen für E-Fahrzeuge) fördert Wallbox-Installationen im Eigenheim mit bis zu 900 € je Ladepunkt. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. werkflow erstellt das vollständige Angebot mit technischen Spezifikationen (Ladeleistung, Ladekabel-Typ, Bidirektionalität), das für den KfW-Antrag benötigt wird. Die Schlussrechnung entspricht dem KfW-Verwendungsnachweis.
Wie verwaltet werkflow Wartungsverträge für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern?
Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern (WEG-Ladestationen, Tiefgarageninfrastruktur) erfordert regelmäßige DGUV V3-Prüfungen alle 4 Jahre und Firmware-Updates. werkflow hinterlegt Wartungszyklen pro Anlage und Gebäude, bündelt mehrere Ladepunkte einer WEG in einem Wartungsvertrag und erstellt Protokolle je Ladepunkt. Hausverwaltungen erhalten automatisch Erinnerungen.
Wie werden Wallbox-Projekte mit Lastmanagement kalkuliert?
Lastmanagement ist bei mehr als 3-4 Ladepunkten notwendig, um den Hausanschluss nicht zu überlasten. werkflow hinterlegt Lastmanagement-Systeme (statisch: Hauptsicherung geteilt, dynamisch: Echtzeit-Leistungsregelung) als eigene Positionen im Angebot. Die Verkabelung zwischen Ladepunkten und der Netzwerkinfrastruktur (Ethernet/WLAN) wird separat ausgewiesen. DATEV-Export am Monatsende.