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Handwerk · Förderung Österreich

Handwerk Förderung Österreich: WKO, AWS und Digitalisierungsbonus für Handwerksbetriebe

Österreichische Handwerksbetriebe können die Digitalisierung ihrer Auftragsabwicklung gefördert bekommen - bis zu 10.000€ über den Digitalisierungsbonus des BMDW. Viele Betriebe lassen diese Förderung liegen, weil sie nicht wissen, welche Programme es gibt oder wie der Antrag funktioniert.

werkflow als Handwerker-Software fällt unter die förderfähigen Digitalisierungsinvestitionen. Auf dieser Seite: welche Förderprogramme es gibt, wer antragsberechtigt ist, und wie der Förderantrag vor dem werkflow-Einstieg gestellt wird.

Förderprogramme für Handwerksbetriebe in Österreich

1. Digitalisierungsbonus Österreich (BMDW)

Der Digitalisierungsbonus des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaft (BMDW) fördert Investitionen österreichischer KMU in digitale Technologien - darunter Auftragsverwaltungs- und Betriebssoftware. Die Förderquote beträgt in der Regel 30-40% der förderfähigen Kosten, bis maximal 10.000€ pro Betrieb. Voraussetzung: österreichischer KMU-Status (bis 250 Mitarbeiter, Jahresumsatz bis 50 Mio.€). Der Antrag wird über aws.at gestellt - vor Beginn der Investition.

2. aws KMU-Förderungen (Austria Wirtschaftsservice)

Die aws (Austria Wirtschaftsservice GmbH) bietet mehrere KMU-Förderprogramme, die Digitalisierungsinvestitionen im Handwerk abdecken: aws Kredit KMU (zinsgünstige Darlehen), aws Garantien (Bürgschaften für Bankfinanzierungen) und aws ERP-Digitalisierung (Zuschüsse für betriebliche Softwareprojekte). aws-Berater in allen Bundesländern unterstützen beim Antrag - der Handwerker muss kein Förderungsexperte sein.

WKO-Förderungen und regionale Programme

3. WKO-Förderdatenbank und Beratungsservice

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) betreibt den Förderkompass (foerderwegweiser.at) - eine Datenbank aller aktuellen Förderprogramme für österreichische KMU. Die WKO bietet außerdem kostenlose Förderberatung über die Gründerservices und Außenwirtschaft Austria. Für Handwerksbetriebe besonders relevant: WKO-Digitalisierungsberatung und WIFI-Weiterbildungsförderungen für Mitarbeiter, die die neue Software nutzen sollen.

4. Ist werkflow förderfähig - und wie läuft der Antrag?

werkflow als Auftragsverwaltungs-Software für Handwerksbetriebe fällt unter die förderfähigen Digitalisierungsinvestitionen der meisten österreichischen Programme. Wichtig: Förderantrag vor Abschluss des werkflow-Abonnements stellen - die meisten Programme fördern nur noch nicht begonnene Projekte. Empfehlung: zuerst kostenlose werkflow-Testphase nutzen (gilt nicht als Investitionsbeginn), parallel Förderantrag bei aws oder WKO stellen, dann nach Förderzusage Abonnement abschließen.

  • Digitalisierungsbonus BMDW: Bis 10.000€ Zuschuss, Antrag über aws.at vor Investition
  • aws KMU-Programme: Zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für Softwareprojekte
  • WKO-Förderkompass: foerderwegweiser.at für alle aktuellen Programme
  • Reihenfolge: Testphase → Förderantrag → Zusage → Abonnement abschließen

Häufige Fragen

Welche Förderungen gibt es für Handwerksbetriebe in Österreich bei der Digitalisierung?

Österreichische Handwerksbetriebe können mehrere Förderungen für die Digitalisierung nutzen: den Digitalisierungsbonus des BMDW (bis 10.000€ für KMU), KMU-Förderungen der aws (Austria Wirtschaftsservice) und regionale WKO-Programme der Wirtschaftskammer. Zusätzlich bieten manche Bundesländer eigene Förderprogramme für Digitalisierung im Handwerk. werkflow berät beim Förderantrag.

Ist werkflow als Handwerker-Software förderfähig?

Ja. werkflow fällt als Softwarelösung für die Betriebsdigitalisierung unter die förderfähigen Investitionen des österreichischen Digitalisierungsbonus und vergleichbarer KMU-Programme. Voraussetzung ist in der Regel, dass der Betrieb als KMU gilt (bis 250 Mitarbeiter, bis 50 Mio.€ Umsatz). Abonnement-Software kann in der Regel als laufende Betriebsausgabe geltend gemacht werden.

Wie beantrage ich Förderung für die Digitalisierung meines Handwerksbetriebs?

Die aws-Förderungen werden über aws.at beantragt, der Digitalisierungsbonus über die WKO-Förderberatung. Empfehlung: vor der Investition in Digitalisierung (also vor dem Abschluss eines werkflow-Abonnements) Förderantrag stellen, da viele Programme nur für noch nicht begonnene Projekte gelten. Die WKO-Förderdatenbank unter foerderwegweiser.at listet alle aktuellen Programme.

Was kostet werkflow für österreichische Handwerksbetriebe?

werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. BMD/RZL-Export, Wartungsvertragsmanagement und alle Handwerk-Module sind in allen Tarifen enthalten. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung - ideal, um vor dem Förderantrag die Software zu testen.

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