Handwerk · Materialliste & Materialplanung
Handwerk Materialliste Vorlage: Materialbedarf aus dem Angebot automatisch planen
Montage stoppt, weil das falsche Material geliefert wurde — Monteur stand zwei Stunden auf der Baustelle, Nachkalkulation zeigt Verlust, Kunde ist unzufrieden. Fehlerhafte Materialplanung kostet jeden Handwerksbetrieb täglich Geld: zu viel bestellt, falsche Menge, vergessene Position.
werkflow extrahiert die Materialliste automatisch aus dem Angebot: Positionen mit Mengen, Verschnittaufschlag, Bestellliste an den Lieferanten, Verbrauchsnachweis auf der Baustelle, Nachkalkulation Materialkosten je Auftrag. Kein doppeltes Eintippen, kein vergessenes Material.
Materialplanung aus dem Angebot
1. Bestellliste automatisch aus Angebotspositionen
werkflow extrahiert alle Materialpositionen aus dem Angebot als strukturierte Bestellliste: Artikel, Menge, Einheit, Lieferant. Verschnittaufschläge können pro Material-Kategorie hinterlegt werden — Fliesen +10%, Kabel +5%, Parkett +8%. Die fertige Bestellliste wird als PDF an den Baustoffhändler oder direkt per E-Mail an den Lieferanten versandt. Für Stammlieferanten (Würth, Häfele, Rexel) kann die Bestellung direkt übertragen werden.
2. Materialverbrauch auf der Baustelle dokumentieren
Auf der Baustelle erfasst der Monteur in werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch: EAN-Barcode scannen, Menge eingeben, Foto vom Lieferschein. werkflow vergleicht sofort: kalkulierter Bedarf aus dem Angebot vs. tatsächlicher Verbrauch — Differenz in Euro sichtbar. Mehrverbrauch wird dem Kunden als Regieposition zur Genehmigung vorgelegt, bevor die Rechnung kommt.
Nachkalkulation und Lager
3. Materialkosten-Nachkalkulation je Auftrag
werkflow verbindet tatsächlichen Materialverbrauch und erfasste Stunden zur vollständigen Auftrags-Nachkalkulation: Materialkosten (EK-Preis aus Lieferschein) vs. kalkulierte Materialkosten aus dem Angebot, Differenz in Prozent. Für Betriebe, die Materialaufschlag kalkulieren (40% auf EK), zeigt werkflow den tatsächlichen Materialdeckungsbeitrag je Auftrag. Langfristig sichtbar: welche Leistungsarten und Gewerke profitabel sind.
4. Lagerverwaltung und automatische Nachbestellung
Handwerksbetriebe mit eigenem Lager (Materialwagen, Betriebslager) hinterlegen in werkflow Mindestbestände. Wenn der Verbrauch den Mindestbestand unterschreitet, löst werkflow automatisch eine Nachbestellvorschlag aus — Bestellmenge nach historischem Verbrauch der letzten 12 Monate. Lagerumbuchung (Lager → Auftrag) erfolgt mit einem Tap in werkflow: Lagerbestand aktuell, Auftragskosten exakt.
- Bestellliste aus Angebot: Automatisch mit Verschnittaufschlag, PDF an Lieferant
- Verbrauchsnachweis: Barcode-Scan, Foto Lieferschein, Soll-Ist-Vergleich
- Nachkalkulation: Materialkosten je Auftrag, Deckungsbeitrag sichtbar
- Lager: Mindestbestand, automatischer Nachbestellvorschlag
Häufige Fragen
Wie erstellt werkflow automatisch eine Materialliste aus dem Angebot?
Wenn ein Angebot in werkflow Positionen mit Materialien enthält (z.B. '20 m² Fliesen 60×60, Mapei Keraquick S1 Kleber'), extrahiert werkflow automatisch alle Materialpositionen als strukturierte Bestellliste. Die Menge wird aus dem Angebot übernommen, Verschnittaufschläge können pro Material-Kategorie hinterlegt werden (Fliesen +10%, Kabel +5%). Die Bestellliste wird an den Lieferanten als PDF oder direkt per E-Mail versendet.
Wie dokumentiert werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch?
Auf der Baustelle erfassen Handwerker in werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch: Artikel scannen (EAN-Barcode), Menge eingeben, Foto von Lieferschein. werkflow vergleicht tatsächlichen Verbrauch vs. kalkulierten Bedarf aus dem Angebot — Materialkostendifferenz sofort sichtbar. Für Regieleistungen erstellt werkflow automatisch den Materialnachweis für die Rechnung.
Kann werkflow Materialkosten in die Nachkalkulation einbeziehen?
Ja. werkflow verbindet Materialverbrauch und Stunden je Auftrag zur vollständigen Nachkalkulation: Materialkosten (tatsächlich vs. kalkuliert), Lohnkosten (tatsächliche Stunden × KV-Stundensatz), Sonstige Kosten. Am Ende steht der tatsächliche Deckungsbeitrag je Auftrag. Für Betriebe mit eigenem Lager bucht werkflow den Verbrauch automatisch aus dem Lagerbestand und löst Nachbestellungen aus.
Was kostet werkflow für Handwerksbetriebe?
werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Materiallisten, Materialplanung und Nachkalkulation sind in allen Tarifen enthalten. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung.