Handwerk · Materialliste Deutschland
Handwerk Materialliste Deutschland: Materialbedarf aus dem Angebot automatisch planen
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Deutscher Handwerksbetrieb: Montage stoppt, weil falsches Material geliefert wurde - Monteur stand zwei Stunden auf der Baustelle, Nachkalkulation zeigt Verlust, Auftraggeber fordert Nachweis für den Mehrverbrauch. Fehlerhafte Materialplanung kostet deutsche Handwerksbetriebe täglich Geld: zu viel bestellt, falsche Menge, vergessene Position im Angebot.
werkflow extrahiert die Materialliste automatisch aus dem Angebot: Positionen mit Mengen, Verschnittaufschlag, Bestellliste an deutsche Baustoffhändler, Verbrauchsnachweis auf der Baustelle, Materialkosten-Nachkalkulation je Auftrag, DATEV/Lexware-Export. Kein doppeltes Eintippen.
Materialplanung aus dem Angebot
1. Bestellliste automatisch aus Angebotspositionen
werkflow extrahiert alle Materialpositionen aus dem Angebot als strukturierte Bestellliste: Artikel, Menge, Einheit, Lieferant. Verschnittaufschläge können pro Kategorie hinterlegt werden - Fliesen +10%, Kabel +5%, Parkett +8%. Die fertige Bestellliste wird als PDF an den deutschen Baustoffhändler (Würth, Hagebau, Bauhaus, Raab Karcher, BayWa Baustoffe) oder per E-Mail versandt. Für Aufträge nach VOB/B dokumentiert werkflow alle Materialpositionen strukturiert für den Auftraggeber.
2. Materialverbrauch auf der deutschen Baustelle dokumentieren
Auf der Baustelle erfasst der Monteur in werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch: EAN-Barcode scannen, Menge eingeben, Foto vom Lieferschein. werkflow vergleicht sofort: kalkulierter Bedarf aus dem Angebot vs. tatsächlicher Verbrauch - Differenz in Euro sichtbar. Mehrverbrauch, der nicht im ursprünglichen Angebot vereinbart war, wird dem Kunden als Nachtrag nach VOB/B § 2 Abs. 6 zur Genehmigung vorgelegt - mit Fotos als Nachweis für den Auftraggeber.
Nachkalkulation und deutsche Buchhaltung
3. Materialkosten-Nachkalkulation je Auftrag
werkflow verbindet tatsächlichen Materialverbrauch und erfasste Stunden zur vollständigen Auftrags-Nachkalkulation: Materialkosten (EK-Preis aus Lieferschein inkl. 19% MwSt) vs. kalkulierte Materialkosten aus dem Angebot, Lohnanteil nach dem Tarifvertrag des Baugewerbes (BRTV). Für deutsche Handwerksbetriebe mit Materialaufschlag zeigt werkflow den tatsächlichen Materialdeckungsbeitrag je Auftrag - vollständig dokumentiert.
4. DATEV/Lexware-Export für den deutschen Steuerberater
werkflow exportiert Materialkosten und Lieferschein-Belege im DATEV- oder Lexware-Format: je Auftrag mit Kostenstelle, Vorsteuer-Betrag und allen Pflichtangaben nach §14 UStG. Belege werden GoBD-konform unveränderlich und maschinell auswertbar archiviert - kein manuelles Abtippen von Lieferscheinen, keine vergessene Vorsteuer.
- Bestellliste aus Angebot: Automatisch mit Verschnittaufschlag, PDF an deutschen Händler
- Verbrauchsnachweis: Barcode-Scan, Foto Lieferschein, Nachweis für Nachträge nach VOB/B
- Nachkalkulation: Materialkosten je Auftrag, Deckungsbeitrag je Projekt
- DATEV/Lexware-Export: Vorsteuer, Kostenstellen, GoBD-konform für Steuerberater
- Aufbewahrung: Materiallisten als Buchungsbelege 8 Jahre archiviert nach § 257 Abs. 4 HGB
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Häufige Fragen
Wie erstellt werkflow automatisch eine Bestellliste aus dem deutschen Handwerksangebot?
Wenn ein Angebot in werkflow Positionen mit Materialien enthält (z.B. '20 m² Fliesen 60×60, Fliesenkleber S1'), extrahiert werkflow automatisch alle Materialpositionen als strukturierte Bestellliste. Die Menge wird aus dem Angebot übernommen, Verschnittaufschläge können pro Material-Kategorie hinterlegt werden. Die Bestellliste wird an den deutschen Baustoffhändler (Würth, Hagebau, Bauhaus, Raab Karcher, BayWa Baustoffe) als PDF oder per E-Mail versandt.
Wie dokumentiert werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch auf der deutschen Baustelle?
Auf der Baustelle erfasst der Monteur in werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch: Artikel scannen (EAN-Barcode), Menge eingeben, Foto vom Lieferschein. werkflow vergleicht sofort: kalkulierter Bedarf aus dem Angebot vs. tatsächlicher Verbrauch - Differenz in Euro sichtbar. Mehrverbrauch, der nicht im ursprünglichen Angebot vereinbart war, dokumentiert werkflow als Nachtrag nach VOB/B § 2 Abs. 6 mit Fotos als Nachweis für den Auftraggeber.
Wie integriert werkflow Materialkosten in die deutsche Buchhaltung?
werkflow exportiert Materialkosten je Auftrag im DATEV- oder Lexware-Format für den deutschen Steuerberater - mit korrekter Zuordnung nach Auftrags- und Kostenstelle. Lieferschein-Fotos werden GoBD-konform unveränderlich und maschinell auswertbar archiviert. werkflow weist Materialrechnungen mit allen Pflichtangaben nach §14 UStG aus.
Muss ein deutscher Handwerksbetrieb Materiallisten aufbewahren?
Ja, Materiallisten sind Buchungsbelege im Sinne von § 257 Abs. 4 HGB und mindestens 8 Jahre aufzubewahren. Für private Auftraggeber ist die getrennte Ausweisung von Lohn- und Materialkosten zusätzlich Voraussetzung für die §35a-EStG-Absetzbarkeit der Arbeitskosten (Material selbst ist nicht absetzbar) - werkflow trennt beide Kostenarten bereits in der Materialliste.
Was kostet werkflow für deutsche Handwerksbetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Materiallisten, Materialplanung, Nachkalkulation und DATEV/Lexware-Export sind im Projektumfang enthalten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.