Handwerk · Personal & Mitarbeiter
Personalverwaltung Handwerk: Gesellen, Subunternehmer und Lehrlinge verwalten
Handwerksbetriebe scheitern bei Betriebsprüfungen oft nicht an der Technik, sondern an fehlenden Unterlagen: abgelaufene DGUV-Unterweisungen, nicht dokumentierte G25-Untersuchungen, falsch berechnete Urlaubsansprüche. werkflow zentralisiert alle personalrelevanten Daten und erinnert proaktiv vor jedem Ablaufdatum.
Was werkflow als Personalverwaltung für Handwerksbetriebe leistet
- Mitarbeiterstammdaten: Kontaktdaten, Sozialversicherung, Steuer-ID, Eintritt, Vertragsart — alles an einem Ort, sofort aufrufbar
- Qualifikationen und Zertifikate: DGUV-Unterweisungen, DVGW-Zertifikate, G25-Fahreignungsuntersuchungen mit Ablaufdaten und automatischer Erinnerung
- Führerscheine und Geräteeinweisungen: Welcher Mitarbeiter darf welches Fahrzeug oder Gerät führen? Lückenlos dokumentiert nach ArbSchG
- Urlaubsverwaltung nach BUrlG: Digitale Urlaubsanträge, Freigabe, Resturlaub-Übertrag und Betriebskalender für alle Abwesenheiten
- Krankmeldungen: Erfassung, Dokumentation für die Lohnabrechnung und automatische Nachbesetzung in der Disposition
- Subunternehmer-Verwaltung: Qualifikationsprofil, Stundensatz, Haftpflichtnachweis — disponierbar wie Mitarbeiter, aber separat abgerechnet
Gesetzliche Anforderungen an die Personalverwaltung im Handwerk
| Anforderung | Rechtsgrundlage | werkflow |
|---|---|---|
| DGUV-Unterweisung | § 12 ArbSchG, jährlich | ✓ Ablauferinnerung |
| G25-Untersuchung | BGI 504-25, Fahrer | ✓ Datum + Erinnerung |
| DVGW-Zertifikat | DVGW-Regelwerk | ✓ je Mitarbeiter |
| Urlaubsanspruch | § 3 BUrlG | ✓ automatisch berechnet |
| Arbeitszeitdoku | § 17 MiLoG | ✓ Stundenzettel |
| Subunternehmer | Scheinselbstständigkeit | ✓ eigener Typ |
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Personalverwaltung kennenlernenHäufig gestellte Fragen
Welche Mitarbeiterdaten braucht ein Handwerksbetrieb?
Neben den Stammdaten (Name, Adresse, Sozialversicherungsnummer, Steuer-ID) benötigt ein Handwerksbetrieb besonders gewerbespezifische Daten: Führerscheinklassen und -ablaufdaten, Qualifikationen (DVGW, DGUV), Geräteeinweisungen nach ArbSchG, Werkzeugzuordnung sowie Notfallkontakte. Hinzu kommen Vertragsdaten (Eintrittsdatum, Wochenstunden, Urlaubsanspruch nach BUrlG) und die Zugehörigkeit zu Kostenstellen für die Projektzuweisung.
Wie werden Qualifikationen und Zertifikate wie DGUV-Unterweisungen oder DVGW-Zertifikate verwaltet?
werkflow speichert jede Qualifikation mit Ablaufdatum: DGUV-Unterweisungen (jährlich, gemäß § 12 ArbSchG), DVGW-Zertifikate für Gas und Wasser, G25-Fahreignungsuntersuchungen für Fahrzeugführer sowie trägerspezifische Einweisungen. Vor Ablauf eines Zertifikats erinnert werkflow automatisch — der Mitarbeiter kann nicht mehr für Aufträge eingeplant werden, die diese Qualifikation erfordern, bis das Zertifikat erneuert ist.
Wie funktioniert Urlaubsverwaltung und Krankmeldung im Handwerksbetrieb?
Urlaubsanträge werden in werkflow digital gestellt und vom Vorgesetzten freigegeben. Das System berechnet den gesetzlichen Mindesturlaub nach BUrlG (24 Werktage bei 6-Tage-Woche) und verwaltet Resturlaubsansprüche jahresübergreifend. Krankmeldungen werden eingetragen, lösen automatisch eine Nachbesetzung in der Disposition aus und werden für die Lohnabrechnung dokumentiert. Alle Abwesenheiten sind auf einem Betriebskalender sichtbar.
Wie unterscheidet werkflow zwischen Subunternehmern und Angestellten?
Subunternehmer werden in werkflow als eigener Personaltyp geführt: ohne Lohnabrechnung, aber mit Qualifikations- und Zertifikatsprofil, eigenem Stundensatz und Haftpflichtversicherungsnachweis. Sie erscheinen in der Disposition wie Mitarbeiter, werden aber separat abgerechnet (Eingangsrechnung statt Lohn). So sind Scheinselbstständigkeitsrisiken dokumentiert und die korrekte steuerliche Behandlung sichergestellt.