Handwerk · Disposition & Einsatzplanung
Disposition Handwerk: Techniker und Aufträge optimal verteilen
Manuelle Disposition kostet Handwerksbetriebe täglich Stunden: falsch zugewiesene Qualifikationen, Techniker mit langen Anfahrten, überlastete Monteure neben leeren Kalendern. werkflow disponiert nach Qualifikation, Fahrzeug, Region und Auslastung — und plant Notdienst-Rufbereitschaft ohne separate Tabelle.
Dispositions-Kriterien in werkflow
- Qualifikation (DVGW/DGUV): Nur Techniker mit gültigem Zertifikat für den jeweiligen Auftragstyp werden vorgeschlagen — abgelaufene Zertifikate werden automatisch ausgeschlossen
- Fahrzeugausstattung: Welches Fahrzeug führt der Techniker, welches Spezialwerkzeug ist verladen? Aufträge mit Sonderausstattung werden nur passend zugewiesen
- Region und Anfahrt: Wohnort des Technikers und letzte Einsatzadresse werden berücksichtigt — kurze Wege sparen Zeit und Sprit
- Aktuelle Auslastung: Bereits gebuchte Stunden pro Tag sichtbar, Überstunden-Warnung bei Überschreitung der Vertragsarbeitszeit
- Notdienst-Rota: Wöchentliche oder monatliche Bereitschaftsplanung, automatische Notdienst-Zuschläge in Zeiterfassung und Abrechnung
Disposition ohne werkflow vs. mit werkflow
| Situation | Ohne Dispo-Tool | Mit werkflow |
|---|---|---|
| Auftrag mit DVGW-Pflicht | Manuell prüfen wer zertifiziert | Automatisch gefiltert |
| Notdienst-Anruf 22 Uhr | Telefonliste abarbeiten | Diensthabender sofort sichtbar |
| Überstunden-Kontrolle | Nicht sichtbar bis Monatsende | Echtzeit-Warnung |
| Techniker krank | Manuell umplanen | Nachbesetzung vorschlagen |
| Auslastungsbericht | Nicht vorhanden | Monatlich automatisch |
| Notdienst-Abrechnung | Manuell nacherfassen | Automatisch mit Zuschlag |
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Disposition live sehenHäufig gestellte Fragen
Wie unterscheidet sich Disposition von Terminplanung im Handwerk?
Terminplanung legt fest, wann ein Auftrag erledigt wird. Disposition entscheidet zusätzlich, wer den Auftrag übernimmt — unter Berücksichtigung von Qualifikation, Fahrzeugausstattung, Region, aktueller Auslastung und Verfügbarkeit. Während Terminplanung oft noch mit Kalender und Telefon funktioniert, scheitert manuelle Disposition bei mehr als 3 Technikern: zu viele Variablen, zu viel Abstimmungsaufwand. werkflow löst beides in einer Oberfläche.
Nach welchen Kriterien disponiert werkflow Techniker auf Aufträge?
werkflow berücksichtigt beim Disponieren: Qualifikation (DVGW, DGUV — Auftrag erfordert Zertifikat, das nicht abgelaufen ist), Fahrzeug (Hebebühne, Spezialwerkzeug im Fahrzeug), Region (Wohnort oder letzter Einsatzort des Technikers für kurze Anfahrt), aktuelle Auslastung (bereits gebuchte Stunden am Tag), Abwesenheiten (Urlaub, Krankheit) und Notdienst-Rota (wer hat diese Woche Bereitschaft). Passt ein Techniker nicht, zeigt werkflow Alternativen an.
Wie plant werkflow Notdienst und Rufbereitschaft?
Die Notdienst-Rota wird in werkflow wochenweise oder monatlich geplant: welcher Techniker hat Rufbereitschaft, mit welchem Fahrzeug, für welche Postleitzahlen. Geht ein Notdienst-Anruf ein, sieht der Disponent sofort den diensthabenden Techniker. Notdienst-Einsätze werden mit Notdienstzuschlag abgerechnet und erscheinen automatisch in der Zeiterfassung des Technikers.
Wie kontrolliert werkflow Auslastung und Überstunden bei der Disposition?
werkflow zeigt die geplante Auslastung jedes Technikers in Stunden pro Tag und Woche. Wird ein Techniker über seine vertragliche Arbeitszeit hinaus disponiert, erscheint eine Warnung — der Disponent kann dennoch manuell übersteuern und die Überstunden werden dokumentiert. Am Monatsende liefert werkflow einen Auslastungsbericht: wer war überlastet, wer unterausgelastet — Grundlage für Personalentscheidungen.